„You might regret it later in life“ – Zurück nach 2025 und die alte Fehler ungeschehen machen?

Durch Zeitzonen und die Internationale Datumsgrenze können Fluggäste am 1. Januar 2026 abheben und am 31. Dezember 2025 ankommen.

Mein lieblingsflughaven

Die Erde hat offiziell 24 Zeitzonen, durch Abweichungen sogar bis zu 40, was extreme Unterschiede wie zwischen Kiribati (UTC+14) und Hawaii (UTC-10) ermöglicht.

Laut Analyse des Portals Aero Routes gibt es 14 internationale Passagierflüge auf neun Nonstop-Routen, die planmäßig am 1. Januar 2026 starten und am 31. Dezember 2025 landen. Zusätzlich könnten verspätete Abende-Flüge kurz vor Mitternacht am 31. Dezember 2025, etwa von Taipeh oder Manila nach Nordamerika, denselben Effekt erzeugen.

Das geht sogar mit jedem Tag des Jahres 2026! Cool 😉

Vom Weihnachtsstau zur Optimalroute: Dijkstra rettet deinen 24. Dezember – Sortierschranke (sorting barrier) durchbrochen

Der Dijkstra-Algorithmus kann das Königsberger Brückenproblem nicht lösen. Aber die Berechnung kürzester Pfade in gewichteten Graphen ist durchaus interessant – zum Beispiel, wenn man wissen möchte, wie man von Frankfurt nach München die kürzeste Strecke findet.

Schneller als Dijkstra

Der Dijkstra-Algorithmus dient der Berechnung des kürzesten Pfads in gewichteten Graphen mit nicht-negativen Kantenlängen. „Vom Weihnachtsstau zur Optimalroute: Dijkstra rettet deinen 24. Dezember – Sortierschranke (sorting barrier) durchbrochen“ weiterlesen

2 Tage Auswertung: Raspberberry Pi Zero W empfang am Sonntag und Montag in EDDV (HAJ)

Raspberberry Pi Zero W

Die Grafik zeigt die Anzahl eindeutig erfasster Luftfahrzeuge („Aircraft seen“) über einen Zeitraum von zwei Tagen. Es handelt sich um Daten aus einem ADS-B-Empfänger, der jedes individuell identifizierte Flugzeug pro Tag zählt, nicht die Anzahl der Flüge.

Am Sonntag wurden etwa 690 Flugzeuge registriert.
Am Montag steigt der Wert auf rund 718 Flugzeuge und markiert den Höchstwert der Woche.

Die anderen Tage sind gelöscht, da nicht vollständig, da abgestürzt.

Eclipse 2025‑12 Quicktest mit JUnit 6.0.1

Eclipse 2025‑12 ist die neueste reguläre Release‑Version der weit verbreiteten freien und quelloffenen integrierten Entwicklungsumgebung (IDE), die traditionell vor allem für Java‑Entwicklung steht, aber ein breites Spektrum an Sprachen und Technologien unterstützt. Die 2025‑12‑Version stellt eine bedeutende evolutionäre Verbesserung dar: Sie bündelt umfangreiche Optimierungen in der Platform‑Performance, moderne Entwicklungs‑Workflows und eine verbesserte Plug‑in‑Architektur.

Cool neue JUnit-6.0.1‑Integration

Neu in dieser Version ist die Unterstützung für JUnit 6.0.1 in der Test‑ und Entwicklungsumgebung. Damit wird modernes TDD/BDD Arbeiten mit erweiterten Annotationen und Testkonfigurationen leichter und stabiler. Mal gleich die pom Umgestellt und Quicktest:

Java‑Unterstützung
Eclipse 2025‑12 bietet vollständige Unterstützung für Java 25, inkl. Tooling für moderne Sprachfeatures, Compiler‑Integration und Debugging‑Funktionen. Die IDE aktualisiert intern die Java Development Tools (JDT), um neueste Sprachmerkmale sicher und performant nutzbar zu machen.

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GPT-5.1 nun vorhanden, was sind die neuen Eigenschaften?

Die drei herausragenden Neuerungen von GPT‑5.1 sind

-die dualen Betriebsmodi (Instant vs. Thinking),
-das adaptive Reasoning (dynamische „Denkzeit“) und
-deutlich verbesserte Personalisierung inklusive Ton‑/Stilkontrolle.

Dazu mal den Mindmap-Generator um eine History ergänzt, und das neue Modell verwendet. Um das neue GPT‑5.1‑Modell zu wählen, musst du nicht den model‑Key ändern, sondern ein anderes Feld im Payload setzen – der model‑Wert bleibt für die Perplexity‑API weiterhin „sonar-pro“.
Perplexity nutzt im API‑Request das Feld model zur Auswahl der Perplexity‑eigenen Modelle wie „sonar-pro“, „sonar-deep-research“ oder „sonar-reasoning-pro“. Welches konkrete OpenAI‑Backend (z. B. GPT‑5.1 Instant oder GPT‑5.1 Thinking) dahinter verwendet wird, wird serverseitig über Konfigurationen deines Pro/Max‑Accounts bzw. über zusätzliche Optionsfelder gesteuert, nicht über den model‑String selbst.

Aktuell ist öffentlich dokumentiert, dass „sonar-pro“ einfach das „Advanced Search / Reasoning“-Modell von Perplexity adressiert; für GPT‑5.1 gibt es keinen neuen, separaten Modellnamen im Sinne von „gpt-5.1“ in der Perplexity‑API, sondern es wird als Upgrade hinter den bestehenden Pro‑Modellen ausgerollt. Dann eben nur die History-Funktion ergänzt.

Mindmap KI-Bot für plantUML Format mit Perplexity KI in Java zum 9. November

Heute wollen wir mal einen Mindmap-Bot für das PlantUML-Format mit Perplexity KI in Java erstellen. Er soll eine Mindmap wie die obige erstellt werden. Als Eingabe soll ein Thema oder Stichworte eingegeben werden und mit KI soll dann die strukturierte Mindmap-Definition im PlantUML-Format erzeugt werden.

Diese Mindmap wird mit den typischen Tags @startmindmap und @endmindmap versehen. Die KI unterstützt dabei die kreative und sinnvolle Verzweigung von Ideen und Unterpunkten. In Java lässt sich dies mit einer Schnittstelle zur Perplexity API realisieren, die den Input sendet und die formatierte Antwort als Mindmap-String zurückgibt.

Anschließend kann der Bot in Anwendungen integriert werden, um automatisch Visualisierungen von komplexen Informationen zu erzeugen. Diese Visualisierungen helfen besonders bei der Planung, Wissensorganisation oder Brainstorming. Durch die Kombination von PlantUML und KI wird so eine mächtige, textbasierte Mindmap-Erstellung ermöglicht, die leicht versionierbar und automatisierbar ist. Die Nutzung von Java als Plattform erlaubt eine nahtlose Integration in viele Entwicklungsumgebungen und Workflows, insbesondere für Entwickler mit Java-Hintergrund. Dadurch kann der Prozess der Mindmap-Erstellung deutlich effizienter und dynamischer gestaltet werden.

Diese Lösung verbindet technische Eleganz mit innovativer KI-Unterstützung für kreative Diagrammerstellung mit Perplexity KI. Hier der Output, zu der Eingabe:


Was sind die Fakten in einfachen Worten zum 9. November zum Thema: Reichspogromnacht

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n8n auf dem Raspberry Pi 4 im Docker installieren: KI-gestützte Workflow-Automatisierung ist nun einfach möglich

n8n transformiert den Raspberry Pi 4 in eine leistungsfähige Automatisierungszentrale, die komplexe Workflows orchestriert und KI-Modelle orchestriert, ohne Abhängigkeiten zu Cloud-Diensten zu schaffen. Die Docker-Container-Architektur auf dem Pi 4 gewährleistet eine isolierte, reproduzierbare Umgebung, die Updates, Backups und Migration trivial macht – eine ideale Basis für selbst gehostete Infrastruktur mit KI-Fähigkeiten.

Die Open-Source-Plattform ermöglicht es, Datenströme zwischen verschiedenen Systemen visuell zu modellieren und dabei KI-Services wie OpenAI, Perplexity oder lokale Modelle direkt in Workflows zu integrieren. Der geringe Energieverbrauch des Raspberry Pi 4 kombiniert mit der Container-Effizienz resultiert in einer kosteneffizienten Alternative zu SaaS-Anbietern – besonders attraktiv bei häufigen KI-Anfragen. „n8n auf dem Raspberry Pi 4 im Docker installieren: KI-gestützte Workflow-Automatisierung ist nun einfach möglich“ weiterlesen

1 Stunde gewonnen beim Zeitumstellung: dann mal ein REST-Service mit Quarkus zu Ermittelung der Tage bis zur Rente

Ein fokussiertes Mini‑Projekt für die umgestellte Stunde: ein Quarkus‑REST‑Service, der die verbleibenden Tage bis zur Rente liefert, lokal entwickeln und anschließend auf einem Raspberry Pi deployen.

Idee und Ziel

-Ein kleiner REST‑Endpunkt liefert JSON mit: verbleibenden Tagen

– Projekt: Quarkus, Java 21, RESTEasy Reactive, Jackson. „1 Stunde gewonnen beim Zeitumstellung: dann mal ein REST-Service mit Quarkus zu Ermittelung der Tage bis zur Rente“ weiterlesen

Hashi Corp Vault Demo Anwendung mit Java Swing GUI (Teil 2)

Heute mal eine Java Anwendung, die auf ein Hashi Corp Vault zugreift. Was ein HashiCorpVault macht, wird auf Kleinhirn.eu zusammengefasst. Im Teil 1 hatte ich ja die Installation auf einem Raspberry Pi mit dem Workflow beschrieben.

Nach dem Start der Anwendung, öffnet sich diese Swing GUI:

Hier der Java-Code, auch neueste Version im GitLab-Repo: „Hashi Corp Vault Demo Anwendung mit Java Swing GUI (Teil 2)“ weiterlesen

1,5 Millionen Hits auf diese Webseite im September

Ein großartiger Meilenstein: Im September erreichte unsere Webseite beeindruckende 1,5 Millionen Aufrufe!

Herzlichen Dank an alle Besucher, Unterstützer und Mitwirkenden – Ihr Interesse und Vertrauen treiben uns weiter an.

Auf viele weitere erfolgreiche Monate voller spannender Inhalte und engagierter Nutzer!