Swing GUI mit KI auf neues Design aktualisieren mit Sonet 5.5

KI

Was kann so die KI automatisch refactoren. Mal den Mindmap-Converter bei gleicher Funktionalität auf neue GUI gebracht, ohne neue Abhängigkeiten wie z.B. FlatLaf. Hier das Ergebnis, es sieht doch schon schöner aus, oder?

KI Swing GUI NEU

Ein anschauliches Beispiel war die Überarbeitung meines Mindmap-Converters.
Die fachliche Funktion blieb vollständig gleich: Mindmaps werden weiterhin eingelesen, verarbeitet und in das Zielformat konvertiert.

Geändert hat sich primär die Präsentationsschicht.

Die KI hat dabei geholfen, die GUI neu zu strukturieren, ohne die Kernlogik anzufassen:
• Die bestehende Funktionalität wurde beibehalten.
• Die Oberfläche wurde übersichtlicher und moderner gegliedert.
• Es wurden keine neuen Abhängigkeiten eingeführt — insbesondere kein FlatLaf oder ein anderes Look-and-Feel-Framework.
• Die Änderung blieb bewusst im Bereich der GUI: Layout, Komponentenanordnung, Abstände, Beschriftungen und visuelle Hierarchie.

Das ist ein guter Test für KI-gestütztes Refactoring: Nicht „baue mir eine neue App“, sondern „verbessere die Darstellung bei identischem Verhalten und ohne zusätzliche Bibliotheken“. Gerade diese Einschränkung macht die Aufgabe realistisch, denn in vielen Java-Projekten möchte man eine Oberfläche auffrischen, ohne das Dependency-Management, die Lizenzlage oder die Wartung zu verkomplizieren.

Es sieht doch schon deutlich schöner aus. Nicht weil plötzlich eine komplett neue UI-Bibliothek eingebaut wurde, sondern weil die vorhandenen Elemente besser strukturiert, sauberer angeordnet und visuell ruhiger präsentiert werden.

Genau darin liegt für mich der praktische Wert von KI beim Refactoring: Sie kann die mühsame, repetitive Arbeit übernehmen wie Code lesen, Zusammenhänge verfolgen, Vorschläge ausarbeiten und Änderungen über mehrere Dateien konsistent umsetzen.

Die fachliche Entscheidung, was „gut“ aussieht und welche Einschränkungen gelten sollen, bleibt aber beim Entwickler.

MCP Server und Client Workflow mit n8n erstellen zum versenden von Textnachricht über Telegram-Bot

Mögliche Einsatzszenarien

  1. Persönlicher Assistent mit Benachrichtigungsfunktion: Der Benutzer bittet den Agenten per Chat, ihn per Telegram an etwas zu erinnern oder ein Ergebnis zu senden.
  2. Alarmierung und Monitoring: Der Agent bewertet Statusdaten und sendet bei Auffälligkeiten selbstständig eine Telegram-Meldung.
  3. Wiederverwendbare Tool-Bibliothek: Der MCP-Server kann um weitere Tools erweitert werden (Kalender, Datenbankabfragen, E-Mail, HTTP-Aufrufe, eigene REST-Dienste). Alle MCP-fähigen Clients können sie nutzen, auch außerhalb von n8n, etwa Claude Desktop oder IDE-Assistenten.
  4. Trennung von Logik und Fähigkeiten: Ein Workflow pro Fähigkeit hält die Agenten schlank und erleichtert Wartung und Tests.
  5. Modellunabhängigkeit: Dank OpenRouter lässt sich das Sprachmodell wechseln, ohne die Tool-Anbindung zu ändern.

Folgende Workflows in n8n anlegen:

1. MCP-Client
MCP-Client
2. MCP-Server
MCP
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Quicktest Eclipse 2026-06 mit MCP Client Server Demo

Das Update der vorhandenen Version ging leider nicht. Deshalb war eine neu Installation von Eclipse nötig.

Was es so neues gibt, ist hier bei Heise beschrieben.

Dann mal ein Java Programm für die Demo von MCP geschrieben, um die Client – Serververbindung per MCP zu testen.

Die Anwendung verdeutlicht das zentrale Prinzip von MCP:

Eine KI-Anwendung kann über ein standardisiertes Protokoll auf externe Werkzeuge und Datenquellen zugreifen, ohne dass die jeweilige Funktionalität direkt in der KI-Anwendung implementiert sein muss.
„Quicktest Eclipse 2026-06 mit MCP Client Server Demo“ weiterlesen

GPT-5.1 nun vorhanden, was sind die neuen Eigenschaften?

Die drei herausragenden Neuerungen von GPT‑5.1 sind

-die dualen Betriebsmodi (Instant vs. Thinking),
-das adaptive Reasoning (dynamische „Denkzeit“) und
-deutlich verbesserte Personalisierung inklusive Ton‑/Stilkontrolle.

Dazu mal den Mindmap-Generator um eine History ergänzt, und das neue Modell verwendet. Um das neue GPT‑5.1‑Modell zu wählen, musst du nicht den model‑Key ändern, sondern ein anderes Feld im Payload setzen – der model‑Wert bleibt für die Perplexity‑API weiterhin „sonar-pro“.
Perplexity nutzt im API‑Request das Feld model zur Auswahl der Perplexity‑eigenen Modelle wie „sonar-pro“, „sonar-deep-research“ oder „sonar-reasoning-pro“. Welches konkrete OpenAI‑Backend (z. B. GPT‑5.1 Instant oder GPT‑5.1 Thinking) dahinter verwendet wird, wird serverseitig über Konfigurationen deines Pro/Max‑Accounts bzw. über zusätzliche Optionsfelder gesteuert, nicht über den model‑String selbst.

Aktuell ist öffentlich dokumentiert, dass „sonar-pro“ einfach das „Advanced Search / Reasoning“-Modell von Perplexity adressiert; für GPT‑5.1 gibt es keinen neuen, separaten Modellnamen im Sinne von „gpt-5.1“ in der Perplexity‑API, sondern es wird als Upgrade hinter den bestehenden Pro‑Modellen ausgerollt. Dann eben nur die History-Funktion ergänzt.

Mindmap KI-Bot für plantUML Format mit Perplexity KI in Java zum 9. November

Heute wollen wir mal einen Mindmap-Bot für das PlantUML-Format mit Perplexity KI in Java erstellen. Er soll eine Mindmap wie die obige erstellt werden. Als Eingabe soll ein Thema oder Stichworte eingegeben werden und mit KI soll dann die strukturierte Mindmap-Definition im PlantUML-Format erzeugt werden.

Diese Mindmap wird mit den typischen Tags @startmindmap und @endmindmap versehen. Die KI unterstützt dabei die kreative und sinnvolle Verzweigung von Ideen und Unterpunkten. In Java lässt sich dies mit einer Schnittstelle zur Perplexity API realisieren, die den Input sendet und die formatierte Antwort als Mindmap-String zurückgibt.

Anschließend kann der Bot in Anwendungen integriert werden, um automatisch Visualisierungen von komplexen Informationen zu erzeugen. Diese Visualisierungen helfen besonders bei der Planung, Wissensorganisation oder Brainstorming. Durch die Kombination von PlantUML und KI wird so eine mächtige, textbasierte Mindmap-Erstellung ermöglicht, die leicht versionierbar und automatisierbar ist. Die Nutzung von Java als Plattform erlaubt eine nahtlose Integration in viele Entwicklungsumgebungen und Workflows, insbesondere für Entwickler mit Java-Hintergrund. Dadurch kann der Prozess der Mindmap-Erstellung deutlich effizienter und dynamischer gestaltet werden.

Diese Lösung verbindet technische Eleganz mit innovativer KI-Unterstützung für kreative Diagrammerstellung mit Perplexity KI. Hier der Output, zu der Eingabe:


Was sind die Fakten in einfachen Worten zum 9. November zum Thema: Reichspogromnacht

Der Qutput: „Mindmap KI-Bot für plantUML Format mit Perplexity KI in Java zum 9. November“ weiterlesen

Java Programm mit KI in 1 Stunde erzeugen

Das Grok-2-Modell das im August 2024 veröffentlicht wurde, bietet eine Reihe von Verbesserungen und Funktionen, unter anderem ist das Kontextfenster von 131072 Tokens möglich. Also mal in Perplexity das Grok-2-Modell für ein Java Programm-Generierung verwenden. Hier mal das Endergebnis vorweg:

Ich hatte die Idee, mal für jeden Tag, bis zur Rente einen Eintrag in meinen Kalender mit Counter eintragen zu lassen. Also z.B, in der Form „Noch 33 Tage bis zur Rente“. Rausgekommen ist dann ein universelles Programm, das auch für alle anderen Ereignisse verwendet werden kann, also z.B. noch „55 Tage bis zum Urlaub“ usw.

Ganz zum Schluss, gibt es auch das Programm zum kostenlosen Download.

Hier mal alle Schritte bzw. Promps die an die KI gingen. „Java Programm mit KI in 1 Stunde erzeugen“ weiterlesen

Get Started OpenAiChatModel mit LangChain4j in Java

LangChain4j ist ein Open-Source-Framework, das speziell für die Integration von Large Language Models (LLMs) in Java-Anwendungen entwickelt wurde. Es bietet eine vereinheitlichte API, die den Zugriff auf verschiedene LLM-Anbieter wie OpenAI oder Google Vertex AI erleichtert. Mit LangChain4j können Entwickler Aufgaben wie das Erstellen von Embeddings, semantische Suchen, Chatbot-Implementierungen und Retrieval-Augmented-Generation (RAG) effizient umsetzen.

Um LangChain4j in einem Java-Projekt zu nutzen, müssen die entsprechenden Maven-Abhängigkeiten hinzugefügt werden und zwar so in der pom.xml: „Get Started OpenAiChatModel mit LangChain4j in Java“ weiterlesen