Im Terminal-Fenster (bash) des Mac oder Linux kann die History der eingegebenen Befehle angezeigt werden.
Dazu einfach history eingeben.
Welche findes Du noch nützlich?

Wenzlaff.de – Rund um die Programmierung
mit Java, Raspberry Pi, SDR, Linux, Arduino, Sicherheit, Blender, KI, Statistik, Krypto und Blockchain
Im Terminal-Fenster (bash) des Mac oder Linux kann die History der eingegebenen Befehle angezeigt werden.
Dazu einfach history eingeben.
Welche findes Du noch nützlich?
Dafür gibt es ein Plugin von Eclipse.
Einfach wie in Jar-Plug angegeben installieren.
(Eclipse Update URL http://www.simontuffs.com/jar-plug )
Schon kann in einer eigenen View der Inhalt von Jars angesehen und auch bearbeitet werden.
Und, auf wiedersehen Dateimanager bzw. Finder!
Gibt es noch ein anderes Plugin dafür?
Das geht mit dscl.
Folgendes im Terminal eingeben um eine Liste aller Gruppen zu erhalten:
localhost: sudo dscl .
Password:
> cd Groups
/Groups > list
und für alle User die im System sind:
> cd Users
/Users > list
Genauso einfach können mit create username User erzeugt und mit append username hinzugefügt werden.
Dann mit quit alles verlassen.
Es ist eine lange Tradition, nur die User, die in der Gruppe wheel sind, es zu erlauben, den Benutzerkontext mit su (substitute user identity) zu wechseln. Wie kann unter Mac Os X ab 10.6 ein User hinzugefügt werden?
Das geht mit dscl (Directory Service command line utility).
dscl . -append /Groups/wheel GroupMembership "thomas"
Den Namen Thomas durch den entsprechenden Account ersetzen und den Punkt nicht vergessen.
Ob der Befehl erfolgreich war kann mit:
dscl . -read /Groups/wheel
überprüft werden.
Das geht mit der Freeware VLC.
Einfach die mts Datei öffnen und dann im Menü: Ablage – Streaming/ Export Assistent – Transkodieren als Datei speichern wählen – die MTS Datei auswählen – Video transkodieren und dann den Ziel-Dateinamen wählen – dann warten bis die Kodierung abgeschlossen ist, dies kann etwas dauern.
Dieses Plugin darf nie fehlen, es bietet einen Explorer, Kopieren ins Clipboard, Öffnen einer Konsole usw. im Kontextmenü.
Die Update URL lautet http://basti1302.github.com/startexplorer/update/ und die
Homepage mit Doku liegt auf github.
Läuft auch mit Eclipse Juno.
Natürlich kann der Karotz auch per Java angesteuert werden.
Mit dieser Karotz Java API kann leicht, innerhalb von ca. 1 Stunde per Java auf den Karotz zugeriffen werden.
Anleitung:
Nach dem download, einen Maven import nach Eclipse machen. Es werden 3 Projekte erstellt.
In der KarotzCLI Klasse den API_DEFAULT und den SECRET_KEY_DEFAULT anpassen.
Die Install ID, Api Key und Secret Key bekommt man im Dashboard angezeigt, nachdem die eigene Anwendung erstellt wurde. Dazu ist es auch notwendig die descriptor.xml Datei entsprechend anzupassen und aus dem karotz/app Verzeichnis in ein ZIP Archive zu packen und hochzuladen. Nur dann erhält man die Anwendungs bzw. die Install ID.
Dann im Karotz Projekt die POM auswählen, und ein install ausführen.
Dies erzeugt im karotz-cli/target Verzeichnis das nötige jar.
In dies Verz. wechseln und auf der Kommandozeile folgendes eingeben:
java -jar karotz-cli-0.1-SNAPSHOT.jar -i Install id
Das Programm startet und der Client Prompt erscheint. Mit dem Kommando: led off „geht“ die Lampe des Karotz aus.
Hier das Log: „Java Api für den Karotz“ weiterlesen
Neues Spielzeug aus Frankreich eingetroffen. Ich nenne ihn mal Karotzi.
Hier gibt es nun auf diesen Blog eine neue Kategorie „Karotz“.
Da es auch Apps. für Entwickler gibt wie z.b. Jenkins, aber dazu später mehr, für heute muss ein Foto reichen und ein paar interna: Kamera, Sprachausgabe, Micro, Spracheingabe, RFID Leser, 2 Motoren, LED, Wifi…
Das erste Java JDK 7u4 von Oracle mit 97 MB gibt es jetzt hier.
Ein doppelklick startet die Installation. Das Java JDK ist nach /Library/Java/JavaVirtualMachines/1.7.0.jdk installiert.
In den Utilities -> Java Preferences kann die Version eingestellt werden.
Im Terminal kann man das schnell testen, einfach:
defaults read /Applications/Safari.app/Contents/Info LSEnvironment
eingeben und RETURN drücken und
defaults read ~/.MacOSX/environment DYLD_INSERT_LIBRARIES
und RETURN. Es muss wenn alles ok ist, jeweils folgende Antwort geliefert werden:
"The domain/default pair of (...) does not exist"
Seit vorgestern ist der Klassiker in der neuen Version
„Java 7 – Mehr als eine Insel von Christian Ullenboom
Das Handbuch zu den Java SE-Bibliotheken“
als Open-Book, kostenlos im Netz erreichbar, also gleich bookmarken:
http://openbook.galileocomputing.de/java7/
»Ein klassisches Werk ist ein Buch, das die Leute loben, aber nie lesen.«
– Ernest Hemingway (1899–1961)
Eine gute Liste der Java Versionen gibt es hier. Oder das Orginal von Apple mit Java Code zur ermittlung der Version.
Die Java Version kann man im Terminal wie folgt ermitteln:
java -version
Es wird dann z.B. geliefert:
java version "1.6.0_29" Java(TM) SE Runtime Environment (build 1.6.0_29-b11-402-11D50)
Java HotSpot(TM) 64-Bit Server VM (build 20.4-b02-402, mixed mode)
Habe heute einige Seiten von http://www.wenzlaff.de/ auf XHTML und CSS umgestellt. Wie gefällt es Euch?
Damit die Umlaute nicht nur auf Windows sondern auch auf dem Mac OS X richtig dargestellt werden, müssen sie als Unicode angegeben werden.
Zeichen Unicode
------------------------------
Ä, ä \u00c4, \u00e4
Ö, ö \u00d6, \u00f6
Ü, ü \u00dc, \u00fc
ß \u00df