Habe ja vor ca. 5 Jahren mal ein Java-Programm dafür geschrieben.

Hier mal wieder ein aktueller Aufruf mit Echtzeit-Daten: „In welcher Höhe fliegen die 7168 Flugzeuge weltweit im Moment?“ weiterlesen

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Habe ja vor ca. 5 Jahren mal ein Java-Programm dafür geschrieben.

Hier mal wieder ein aktueller Aufruf mit Echtzeit-Daten: „In welcher Höhe fliegen die 7168 Flugzeuge weltweit im Moment?“ weiterlesen
Hatte vor Corona schon mal eine Abfrage gemacht, wieviele Flugzeuge in welcher Höhe fliegen. Hier im Beitrag, habe ich auch das Java-Programm dazu vorgestellt, welches ich vor fast 2 Jahren geschrieben haben.

Es waren damals 6559 (19. Mai 2019) Flugzeuge. Heute … „Wieviele Flugzeuge sind jetzt im Vergleich zu „vor Corona“ in der Luft?“ weiterlesen
TWRestMindmap mit React, Patternfly, RESTEasy, Swagger-UI, Quarkus, Panache, ORM, JPA, Hibernate, Docker und PostgreSQL DB verwenden. Um nicht JUnit 5 zu vergessen.

Wir bauen nun mit Quarkus eine React Anwendung die Titel und das Datum von Mindmaps anzeigt und per REST bedient werden kann. Die GUI im Browser sieht dann so aus: „TWRestMindmap mit React, Patternfly, RESTEasy, Swagger-UI, Quarkus, Panache, ORM, JPA, Hibernate, Docker und PostgreSQL“ weiterlesen

Vor ein paar Tagen wurde Picocli 4.6.2 veröffentlicht. An meinem heutigen Urlaubstag habe ich nun Zeit für einen Quicktest. Wie oben zu sehen, ist alles im TWEtherScan Projekt ok. Da habe ich auch eine große Testabdeckung der CMD-Api mit Picocli. Dieses Release fix einige Fehler auch mit dem Encoding. Aber, „This release has no breaking changes„.
Wer einen Reverse Proxy mit Gui, für API-Gateway, Sicherheits Proxy und HTTP-Proxy oä. benötigt, kann den Java Service Proxy auf einem Raspberry Pi 4 (Zero geht nicht) wie folgt erstellen.

Es muss nur Java auf dem Raspberry Pi installiert sein. „Membrane Reverse Service Proxy auf dem Raspberry Pi installieren“ weiterlesen
SSH Brute-Force mit Java. Gar nicht so schwierig wie hier beschrieben.

Die neue Version läuft jetzt nur noch mit Java 11. „SSH Brute-Force mit Java, picocli und TWHackSSH jetzt auf Java 11 umgestellt“ weiterlesen

Es muss ja nicht immer remix sein, um ein Smart-Contract zu compilieren. Es geht auch wie oben dargestellt mit einem Maven-Plugin (oder Gradle) um mit Ethereum-Netzwerk zu interagieren. Also wie können Solidity Smart Contracts kompiliert und dafür eine Java-Wrapper-Klassen dafür generiert werden?
Wir nehmen als Beispiel mein bekannter Smart-Contract Gehirn.sol der den IQ auf der Blockchain festhalten kann und mit Solidity programmiert ist und speichern in in dem src/main/resources Verzeichnis.
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// SPDX-License-Identifier: MIT pragma solidity ^0.6.0; /** * @title Gehirn von Thomas Wenzlaff * @dev Mein Smart Contract mit solidity zum Speichern von IQ auf der Blockchain */ contract Gehirn { uint256 iq; constructor() public { // Mittelwert des IQ setzen iq = 100; } function setIQ(uint256 neuerIQ) public payable { iq = neuerIQ; } function getIQ() public view returns (uint256) { return iq; } function getBedeutung() public view returns (string memory) { if (iq <= 40) return "Keine Aussagekraft"; if (iq >= 41 && iq <= 70) return "Weit unterdurchschnittlich – Geistige Behinderung"; if (iq >= 71 && iq <= 79) return "unterdurchschnittlich"; if (iq >= 80 && iq <= 89) return "etwas unterdurchschnittlich"; if (iq >= 90 && iq <=109) return "Durchschnitt"; if (iq >= 110 && iq <=119) return "hoch"; if (iq >= 120 && iq <= 129) return "sehr hoch"; if (iq >= 130 && iq <= 159) return "hochbegabt"; if (iq > 160) return "Keine Aussagekraft"; } } |
Das Plugin wird mit mvn web3j:generate-sources gestartet und wie folgt in der pom.xml eingebunden: „Smart-Contract Wrapper für Java mit web3j-maven-plugin erstellen“ weiterlesen
Das Maven Plugin zum ausführen von Linux Befehlen wurde nun auf Java 11 umgestellt und die Version nach Maven Central hochgeladen.

Wie hier beschrieben noch ein Quicktest mit der neuen Version und ein ls:
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mvn de.wenzlaff.command.maven.plugin:de.wenzlaff.command.maven.plugin:0.0.5:info -Dcommand="ls -ll" |
Ergebnis, sieht gut aus: „de.wenzlaff.command.maven.plugin: Neue Version auf Maven Central für Java 11 veröffentlicht und das bei BTC >60k$ (Block 705403)“ weiterlesen
Manchmal hat man in einer Excel-Tabelle eine oder mehrere Spalten mit Internet-Adressen (URLs) deren Gültigkeit man überprüfen will, da viele Adressen sich doch schnell ändern. Dh. ist die Adresse noch erreichbar oder ist eine ungültige Adresse (Broken Links) eingegeben.
So, dann heute mal ein paar updates für den TW Excel Linkchecker. Es läuft nun unter Java 11.
Man bekommt ja beim hochladen von Maven Central einen Report. Die 100% wollte ich mal senken. „Neue Version 0.0.8 auf Maven Central: Internet Adressen bzw. Links in Excel-Dateien überprüfen mit dem de.wenzlaff.linkchecker“ weiterlesen

Auf Maven Central publiziert und das bei diesen Pflegepersonalquotienten in Hannover und umzu …
Vor ein paar Tagen ist die neue Version von ArchUnit veröffentlicht worden. Diesmal gab es einen Breaking Change, es wurde die Klasse JavaClassList gelöscht. Es läuft alles wie gehabt:

Nötige Anpassungen in der pom.xml „Kuba erlaubt Kryptowährungen, wenn das kein Grund für ein Quicktest der neuen ArchUnit 0.21.0 ist“ weiterlesen
Wie hier schon beschrieben, geht das mit TWEtherScan zum Abfragen per REST-Api von Ethereum Informationen.

Hier die Beispiel Abfrage:
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[INFO ] 2021-08-19 10:07:29,012 Etherscan.main() - Start TWEtherscan Internet Abfrage ... [INFO ] 2021-08-19 10:07:30,227 Ausgabe.printGasPrice() - Letzter Block Nr.: 13054524 [INFO ] 2021-08-19 10:07:30,228 Ausgabe.printGasPrice() - Gas Preis: 36 Gwei, Propose Gas Preis: 37 Gwei, Fast Gas Preis: 40 Gwei [INFO ] 2021-08-19 10:07:30,792 Ausgabe.printETHPreis() - Kurs für 1 ETH: 3020.09 Dollar [INFO ] 2021-08-19 10:07:31,334 Ausgabe.printAdressBetrag() - Stand: 0.00451771 Ether auf Adresse: 0x829F9e57c29ab683E964c76160B7B0BaB2727dD2 [INFO ] 2021-08-19 10:07:31,895 Ausgabe.printAnzahlTransaktionen() - 1 Transaktion(en) für die Adresse = 0x829F9e57c29ab683E964c76160B7B0BaB2727dD2 |
Und hier der entsprechende Java Code. „Wie können die Anzahl der ETH Transaktionen einer ETH-Adresse per Java REST-API abgefragt werden?“ weiterlesen

Die ETH Kurse bez. Gas Preise können leicht per Java Rest-API erzeugt werden. Auch der Kontostand einer Adresse kann abgefragt werden (default BUY_ME_A_COFFEE). So überwache ich z.B. dauernd die
BUY_ME_A_COFFEE = 0x829F9e57c29ab683E964c76160B7B0BaB2727dD2
via Kommandozeile (und NodeRed) und warte bis jemand da was für Kaffee und Kuchen überweist. Der aktuelle Wert reicht noch nicht ganz für zwei Personen in Hannover 😉 Wer also mal testen will …
Wenn man sich auf etherscan.io angemeldet hat und einen Token hier hinzugefügt hat, kann man leicht die Abfrage machen. Es sind maximal 5 Abfragen pro Sekunde kostenlos möglich:
-k Api-Token
Ausgabe:
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[INFO ] 2021-08-14 18:09:44,225 Etherscan.main() - Start Etherscan abfrage ... [INFO ] 2021-08-14 18:09:45,166 Ausgabe.printGasPrice() - Letzter Block Nr.: 13024280 [INFO ] 2021-08-14 18:09:45,167 Ausgabe.printGasPrice() - Gas Preis: 39 Gwei, Propose Gas Preis: 41 Gwei, Fast Gas Preis: 52 Gwei [INFO ] 2021-08-14 18:09:45,720 Ausgabe.printETHPreis() - Kurs für 1 ETH: 3264.33 Dollar [INFO ] 2021-08-14 18:09:46,275 Ausgabe.printAdressBetrag() - Stand: 0.00451771 Ether auf Adresse: 0x829F9e57c29ab683E964c76160B7B0BaB2727dD2 |
Der ganze Beispiel-Code liegt auf GitLab unter TWEtherScan.
Hier der Beispiel Code: „ETH Kurs und Gas Abfrage per Java Rest API via etherscan.io“ weiterlesen
Ab Java 11 gibt es den HTTPClient im JDK der den REST Zugriff vereinfacht.
Das ist mit einem Zweizeiler getan:
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public static HttpResponse<String> getRequest(String url) throws IOException, InterruptedException { HttpRequest request = HttpRequest.newBuilder().uri(URI.create(url)).method("GET", HttpRequest.BodyPublishers.noBody()).build(); return HttpClient.newHttpClient().send(request, HttpResponse.BodyHandlers.ofString()); } |
Den Response kann man mit dieser Methode auswerten: „Zweizeiler REST HTTPClient am Beispiel von AirLabs für Planespotter“ weiterlesen
Heute gilt „die Umsetzung von Architekturvorgaben lässt sich testen!“. Und das sogar mit JUnit 5! Cool.


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import static org.junit.jupiter.api.Assertions.assertEquals; import java.util.ArrayList; import java.util.HashSet; import java.util.List; import java.util.Objects; import java.util.Set; import java.util.stream.Collectors; import org.junit.jupiter.api.Test; /** * Dubletten Test. * * @author Thomas Wenzlaff * */ public class TestDoppelte { @Test void testDoppelteUndNullEntfernen() { System.out.println("----> Array mit Orten:"); List<String> orte = new ArrayList<>(); orte.add(null); orte.add(null); // doppelter Eintrag orte.add("Hannover"); orte.add("Langenhagen"); orte.add("Bremen"); orte.add("Bremen"); // doppelter Eintrag orte.stream().forEach(ort -> System.out.println(ort)); assertEquals(6, orte.size()); System.out.println("----> Entfernen von Dubletten mit HashSet:"); Set<String> orteSetOhneDublette = new HashSet<>(orte); orteSetOhneDublette.stream().forEach(ort -> System.out.println(ort)); assertEquals(4, orteSetOhneDublette.size()); System.out.println("----> Wieder zurück als Liste ohne die null Werte und anders sortiert:"); List<String> kopie = orteSetOhneDublette.stream().filter(Objects::nonNull).collect(Collectors.toList()); kopie.stream().forEach(ort -> System.out.println(ort)); assertEquals(3, kopie.size()); } } |
Ergebnis: „Java: Array von Dubletten und null entfernen mit HashSet und zurück“ weiterlesen
Werden mit org.json.JSONObject Json Dateien erstellt, werden die ldt. Spezifikation nicht sortiert. Das ist für die Auswertung mitunter schwer zu lesen.

Gestern die neue Version von ArchUnit 0.19.0 veröffentlicht. Dann mal ein Quicktest: … „ArchUnit in Version 0.19.0 veröffentlicht oder wie validiere ich die Architektur am Beispiel einer Blockchain“ weiterlesen
SSH Brute-Force mit Java. Gar nicht so schwierig.

Wir lesen eine Passwort- und eine Userdatei ein und machen ein connect zu einem SSH-Server mit jeder Kombination bis wir eine gültige Verbindung gefunden haben. Hier die Architektur inkl. JUnit-Testklassen: … „SSH Brute-Force mit Java, picocli und TWHackSSH“ weiterlesen
Mit automatischer Architektur validierung mit JUnit 5 Annotation @ArchTest von archunit kann leicht die Architektur vorgaben überprüft werden. Aber es kann auch leicht verhindert werden, das man z.B. System.out oder System.err verwendet. Oder das verhindert wird, das das interne Java Logging verwendet wird.
Was für mich auch wichtig ist, das der Logger immer LOG heißt, und nicht log oder logger.

Einfach diese JUnit-Test Klasse in alle Projekte einbinden. „Architektur mit archunit validieren“ weiterlesen
Seit JUnit 5.1 gibt es das OS Enum. Mit der können leicht Tests in Abhängigkeit des OS durchgeführt werden. Es werden die folgenden Betriebssysteme unterstüzt:
Also nur die Methode z.B. mit der @EnabledOnOs(OS.MAC) Annotation versehen, und der Test läuft nur auf dem Mac 🙂 oder nicht dann mit @DisabledOnOs(OS.MAC): … „Betriebssystem abhängige Tests 🙁 – EnabledOnOs oder DisabledOnOs für JUnit 5“ weiterlesen
Gestern wurde ArchUnit in Version 0.18.0 veröffentlicht.

Wenn das keine Grund ist mal zu zeigen, wie man eine Package-Abhängigkeit überprüfen kann.
Also wir wollen einen Test schreiben, der durchläuft wenn nur aus dem Package blockchain auf das Package be zugegriffen wird. Wie hier im UML Diagramm gezeigt:… „ArchUnit gestern in Version 0.18.0 veröffentlicht oder wie validiere ich die Architektur am Beispiel einer Blockchain“ weiterlesen
Wollte heute mal noch vor dem Börsengang von Coinbase ein Blockchain in Java coden. Mit nur zwei Klassen sind die Grundlagen implementiert. D.h. ein Block verweist jeweils auf den nächsten Block. Jeder Block hat einen Hash über die Daten und kann so von jedem validiert werden. Ein Block kann alles enthalten, hier mal ein String Objekt, es muss ja nicht immer Bitcoin sein. Hier die Architektur:
Ein JUnit 5 Testklasse erzeugt eine gültige Blockchain mit 5 Blöcken und wird anschließend validiert. Bei Bitcoin werden alle 10 Minuten neue Blöcke erzeugt. Die haben dann jeweils (ursprünglich) eine Größe von ca. max 1 MB an Daten.
Dann im zweiten Testfall wird ein Block verändert und in die Blockhain eingefügt. Das Ergebnis der validierung muss dann einen Error ausgeben.
Ein Block sieht so aus: „Blockchain in Java – Bitcoin heute Neues Allzeithoch – Nasdaq: Börsengang von Coinbase“ weiterlesen
Update ohne Probleme. JUnit Test läuft, was will man mehr… „Quicktest: Neue Version Eclipse 2021‑03 veröffentlicht – Better Than Ever“ weiterlesen
Heute wird ja Pi-Day gefeiert. Dazu habe ich mal eben eine Java Klasse geschrieben:
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/** * Anlass der Pi-Day 14.3.2021. * * https://de.wikipedia.org/wiki/Pi-Tag * * @author Thomas Wenzlaff * */ public class PiDay { public static void main(String[] args) { System.out.println(Math.PI); } } |
Und nun die Frage. Was ist das Ergebnis wenn ich diese Klasse ausführe? Hier die Lösung, … „Fast vergessen, heute ist Pi-Day – „Pi or not to Pi!““ weiterlesen
Hier ein neues Java-Programm TWProviders 1.0, das alle Sicherheitsprovider auf dem System (Raspberry Pi, Mac, Windows…) anzeigt. Mal so „just for fun“ programmiert, mal was anderes als Exchange-Lücken HAFNIUM – BSI ruft „IT-Bedrohungslage rot“. Es muss Java auf dem System installiert sein. Einfach das PrintProvider.class.zip (884 Byte) laden und das ZIP auspacken. Dann in dem Verzeichnis starten mit
java PrintProvider
Also das Programm laden, auspacken und starten:
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wget http://blog.wenzlaff.de/wp-content/uploads/2021/03/PrintProvider.class.zip unzip PrintProvider.class.zip java PrintProvider |
Das sind z.B. die 12 von einem Raspberry Pi 4:
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java PrintProvider TWProviders 1.0 from www.wenzlaff.info prints all 12 Security Provider: SUN (DSA key/parameter generation; DSA signing; SHA-1, MD5 digests; SecureRandom; X.509 certificates; PKCS12, JKS & DKS keystores; PKIX CertPathValidator; PKIX CertPathBuilder; LDAP, Collection CertStores, JavaPolicy Policy; JavaLoginConfig Configuration) Sun RSA signature provider Sun Elliptic Curve provider (EC, ECDSA, ECDH) Sun JSSE provider(PKCS12, SunX509/PKIX key/trust factories, SSLv3/TLSv1/TLSv1.1/TLSv1.2/TLSv1.3/DTLSv1.0/DTLSv1.2) SunJCE Provider (implements RSA, DES, Triple DES, AES, Blowfish, ARCFOUR, RC2, PBE, Diffie-Hellman, HMAC, ChaCha20) Sun (Kerberos v5, SPNEGO) Sun SASL provider(implements client mechanisms for: DIGEST-MD5, EXTERNAL, PLAIN, CRAM-MD5, NTLM; server mechanisms for: DIGEST-MD5, CRAM-MD5, NTLM) XMLDSig (DOM XMLSignatureFactory; DOM KeyInfoFactory; C14N 1.0, C14N 1.1, Exclusive C14N, Base64, Enveloped, XPath, XPath2, XSLT TransformServices) Sun PC/SC provider JdkLDAP Provider (implements LDAP CertStore) JDK SASL provider(implements client and server mechanisms for GSSAPI) Unconfigured and unusable PKCS11 provider |
Mit diesm Programm kann nun auch leicht in einem Script oder in der Konsole nach Providern oder so gesucht werden, z.B. mit grep
java PrintProvider | grep Secure
Ergebnis:
SUN (DSA key/parameter generation; DSA signing; SHA-1, MD5 digests; SecureRandom; X.509 certificates; PKCS12, JKS & DKS keystores; PKIX CertPathValidator; PKIX CertPathBuilder; LDAP, Collection CertStores, JavaPolicy Policy; JavaLoginConfig Configuration)
Sollte kein Java vorhanden sein, kommt es zu dieser Fehlermeldung. „TWProviders 1.0 – mal was anderes als HAFNIUM – Installierte Sicherheitsprovider anzeigen“ weiterlesen
Wie werden in Java Nachrichten signiert und vom Empfänger validiert? Das geht mit ein paar Zeile aus dem Java Package java.security. Wir verwenden die auch in Bitcoin verwendeten Elliptische-Kurven-Kryptografie secp256k1. Was wollen wir zu Entspannung nach Feierabend machen?
Das wird in diesem BPMN-Diagramm dargestellt:
Hier die kommentierte Java Klasse: … „Signieren von Nachrichten mit Digital Signature Algorithm (ECDSA) in Java und Elliptische-Kurven-Kryptografie (ECC) secp256k1“ weiterlesen

Es ist bei Bitcoin sehr wichtig das Konzept zu verstehen, das man keine Online Verbindung für das generieren einer Bitcoion Wallet Adresse benötigt.
Das geht komplett Offline. Und ohne separaten Server, eine Webseite oder einen besonderen Service. Es wird nur etwas Mathe benötigt. Mit Java sind nur ein paar Zeilen nötig.
1. privaten Key erzeugen, dazu brauchen wir nur einen guten Zufallsgenerator der uns 32 Byte erzeugen kann. Könnte mal auch auswürfeln.
2. validieren ob der Key gültig ist
Hier der dokumentierte Code: … „Kryptowährung: Wir erzeugen uns heute mal einen privaten Bitcoin Key mit Java bevor der BTC Kurs auf über 50000 Dollar springt“ weiterlesen

Der public Key wird zunächst mit SHA-256 gehasht. Der Output dieser kryptografischen Hashfunktion wird dann mit RIPEMD-160 gehasht, einer anderen kryptografischen Hashfunktion, die als Output eine 160 Bit (20 Byte) lange Zahl erzeugt. Wir nennen diesen letzten Hash den public Key Hash (PKH). Wie hier im BPMN Flow dargestellt: … „Bitcoin: Public Key hashen mit SHA-256 und dann RIPEMD-160“ weiterlesen
Auf der Terrasse sitzen geht wegen 0,5 Meter Schnee nicht
deshalb Ripemd-160 JUnit Test mit eine Millionen check implementiert. … „Auf der Terrasse sitzen geht wegen 0,5 Meter Schnee nicht, deshalb Ripemd-160 eine Millionen check“ weiterlesen