Fujitsu S920 Tuning: Von 4 GB auf 8 GB RAM – mehr Leistung für Docker & Debian

Manchmal stößt man beim Aufräumen auf längst vergessene Hardware-Schätze. In meinem Fall lag noch ein Fujitsu S920 herum – ein sparsamer Thin Client, den ich seit einiger Zeit als kompaktes Debian-Server-System mit 64‑Bit Architektur und Docker-Umgebung betreibe.

Beim Durchsehen alter Komponenten fielen mir zwei 4‑GB‑DDR3‑RAM-Module aus einem alten iMac in die Hände. Naheliegend also die Idee, den bislang mit 4 GB Arbeitsspeicher betriebenen S920 auf 8 GB RAM aufzurüsten, um den Docker‑Containern etwas mehr Luft zu verschaffen – gerade bei speicherintensiven Services oder mehreren gleichzeitig laufenden Instanzen ist das ein sinnvoller Schritt.

Bevor es jedoch ans eigentliche Aufrüsten geht, steht wie üblich die Bestandsaufnahme und Vorbereitung an. Dazu öffne ich zunächst das Gehäuse und verschaffe mir einen Überblick, welche RAM‑Module aktuell verbaut sind – Hersteller, Taktfrequenz und Formfaktor (SO‑DIMM DDR3‑L oder klassisches DDR3). Gerade bei älteren Geräten wie dem S920 ist es wichtig, auf Spannungswerte (z. B. 1,35 V statt 1,5 V) und Kompatibilität zu achten, damit später keine Stabilitäts- oder Bootprobleme auftreten.

Bildlich sieht das Innenleben des S920 recht aufgeräumt aus – das Mainboard ist gut zugänglich, die beiden SO‑DIMM‑Sockel liegen unter dem kleinen Kühlkörper direkt neben dem mSATA‑Slot. Damit ist der physische Austausch der Module in wenigen Minuten erledigt.Die innen Ansicht:

Im nächsten Schritt folgt dann der praktische Teil: Ausbau der bestehenden Speicherriegel, Einsetzen der beiden 4‑GB‑Module und anschließender Funktionstest über das BIOS und unter Debian mit einem Blick auf  free -h  oder  dmidecode -t memory , um sicherzustellen, dass das System den gesamten Speicher korrekt erkennt.

Vorbeitung, erst mal sehen was verbaut ist: „Fujitsu S920 Tuning: Von 4 GB auf 8 GB RAM – mehr Leistung für Docker & Debian“ weiterlesen

Dokumentenverwaltung mit dem Raspberry Pi und paperless-ngx

Paperless-ngx ist eine Open-Source-Software zur Verwaltung von Dokumenten, die speziell für die Digitalisierung und Automatisierung von papierbasierten Arbeitsabläufen entwickelt wurde. Es ist ein Fork des ursprünglichen Paperless-Projekts und bietet zahlreiche technische Verbesserungen und erweiterte Funktionen und läuft auch in Docker auf einem Raspberry PI.

Was sind einige Vorteile? „Dokumentenverwaltung mit dem Raspberry Pi und paperless-ngx“ weiterlesen

Portainer.io CE im Docker mit docker-compose mit eigenen Zertifikaten auf dem Raspberry Pi

Portainer.io CE (Community Edition) ist eine Open-Source-Management-Plattform für Docker-Container und Kubernetes. Es bietet eine grafische Benutzeroberfläche, mit der Benutzer ihre Container, Netzwerke und Volumes einfach verwalten können, ohne komplexe CLI-Befehle verwenden zu müssen. Es unterstützt mehrere Umgebungen und bietet Funktionen wie Benutzer- und Zugriffsverwaltung, App-Deployment und Monitoring.

Es richtet sich an Entwickler und Administratoren, die Container-Infrastrukturen effizienter und intuitiver verwalten wollen. Infos zu Portainer.io CE hier.

Wenn man keine eigenen Zertifikate verwendet, werden eigenen selbstsignierte verwendet. „Portainer.io CE im Docker mit docker-compose mit eigenen Zertifikaten auf dem Raspberry Pi“ weiterlesen

Raspberry Pi Alternative Fujitsu s920 mit Node-Red im Docker einrichten mit Debian 11 amd64

Die Raspberry Pi 4 sind im Moment schlecht zu bekommen und auch zu teuer. Deshalb kann einfach ein gebrauchter Fujitsu Futro S920 verwendet werden. Der ist dann auch noch schneller mit 2,2 GHz Amd-CPU und 4 GB RAM als der Pi 4 und hat auch gleich ein schönes Gehäuse mit 8 GB SSD und Netzteil.

Die innen Ansicht: „Raspberry Pi Alternative Fujitsu s920 mit Node-Red im Docker einrichten mit Debian 11 amd64“ weiterlesen

Hakrawler ein schneller golang Web-Crawler auf dem Pi im Docker

Wer einen Web-Crawler auf dem Pi laufen lassen will, kann sich mal den in Go geschiebenen hakrawler anschauen.

Blutzelle

Nach der Installation lassen wir das Programm im Docker (nur gegen eigene Server!) laufen, z.B. mit der Domäne http://kleinhirn.eu/

echo http://kleinhirn.eu | docker run –rm -i hakluke/hakrawler -subs -u

Hier ein Ausschnitt aus dem Dump:

„Hakrawler ein schneller golang Web-Crawler auf dem Pi im Docker“ weiterlesen

Neue NodeRed Version 1.3.1 veröffentlicht auch für Docker auf dem Raspberry Pi (v6, v7)

Es gibt nun auch seit ein paar Stunden einen neuen Docker Kontainer für den Raspberry Pi.

Was es neu gibt, kann hier nachgeschlagen werden.

Hier die Haupt Features
-npm packaged subflows (da bin ich ja gespannt, wie mein erster Flow in gepackt wird, später mehr)
-Function node use of npm modules
-Referencing msg properties in Change/Switch nodes
-Node-RED Plugins framework
Editor Features
-Export preview (siehe hier … „Neue NodeRed Version 1.3.1 veröffentlicht auch für Docker auf dem Raspberry Pi (v6, v7)“ weiterlesen

Wie „geht“ ein upload eines lokalen NodeRed-Nodes im tgz-Archiv Format über die NodeRed-GUI für Docker Kontainer?

Wie kann man einen lokalen Node von der Festplatte in NodeRed hochladen, wenn er nicht im Repository vorhanden ist und nur lokal auf der Platte liegt? Und wenn dann noch NodeRed in einem Docker Kontainer läuft, wie geht es dann? Es kann natürlich auch über die Kommandozeil des Raspberry Pi laufen, aber das will man ja nicht immer.

Hier eine kurze Beschreibung wie das geht. Der Button zum hochladen ist etwas versteckt, unter „Palette verwalten“ und „Palette“ und „Installieren„, im Dialog zu finden.

Nach einem klick, einfach das tgz-Archiv auswählen und hochladen. Dann ist unbedingt ein Neustart von NodeRed nötig. Das ist im Docker Kontainer mit einem Restart schnell gemacht.

Kommt es beim hochladen zu einem Fehler, kann es sein das das npm-Package für den Node nicht richtig erzeugt wurde. Die npm-Packages müssen mit npm pack im jeweiligen node_modul erzeugt worden sein, z.B. so: … „Wie „geht“ ein upload eines lokalen NodeRed-Nodes im tgz-Archiv Format über die NodeRed-GUI für Docker Kontainer?“ weiterlesen

Wie wird ein Java Programm im JAR in einem Docker Kontainer mit Maven aufgerufen? Und wie werden die Docker Tools in Eclipse installiert?

Mit dem io.fabric8 Plugin kann ein Maven Projekt mit Java in Docker laufen. Dazu z.B. das Plugin wie folgt in der pom.xml eintragen.

Damit ein mvn install läuft muss erst die Docker.App gestartet werden:

In Eclipse läuft es dann:

Dann kann „Wie wird ein Java Programm im JAR in einem Docker Kontainer mit Maven aufgerufen? Und wie werden die Docker Tools in Eclipse installiert?“ weiterlesen

Wie kann ein JEE 8 Projekt mit GlassFish v5 in Docker mit Eclipse Oxygen in 5 Minuten mit Archetyp erstellt werden?

Wer mal eben schnell ein JEE 8 Projekt mit GlassFish Server in einem Docker Kontainer erstellen will, kann das leicht mit dem Archtype com.airhacks von Adam Bien tun.

Voraussetzung ist Eclipse Oxygen (Mindmap) mit Java 1.8 und Docker.

Was ist zu tun?

1. Ein neues Mavenprojekt starten über das Menü: New – Other – Maven Projekt„Wie kann ein JEE 8 Projekt mit GlassFish v5 in Docker mit Eclipse Oxygen in 5 Minuten mit Archetyp erstellt werden?“ weiterlesen

Wie kann ein Raspberry Pi Debian Image via Docker auf dem Mac OS X und unter Eclipse Oxygen laufen?

Mit Docker ist es ganz einfach möglich, auf Mac OS X (oder auch Windows und Linux) ein Raspberry Pi oder andere Betriebssysteme laufen zu lassen. Dann braucht man keinen echten Raspberry Pi mehr 😉

Hier mal das Beispiel unter Mac OS X wie Docker installiert und Ubuntu, Alpine Linux und zu guter letzt ein Raspbian Debian Linux für Raspberry Pi installiert wird unter Eclipse Oxygen. Die 4.7 Version von Eclipse hat eine coole Docker Unterstüzung. Also allen Grund, auf die aktuelle Eclipse Version zu wechseln.

Docker auf dem Mac OS X ist schnell eingerichtet. Wir nehmen den Stable channel von docker.com, hier der direkt link. Das docker.dmg nach dem Download doppel klicken und in den Application Ordner ziehen.

Dann im Applicatons Ordner die Docker.app starten. Oben in der Menüleiste erscheint dann das Docker Icon für die Einstellungen. „Wie kann ein Raspberry Pi Debian Image via Docker auf dem Mac OS X und unter Eclipse Oxygen laufen?“ weiterlesen

Docker Image für Dump1090-Mutability auf dem Raspberry Pi am Beispiel aus Utrecht – Niederlande in 10 min testen

Mal einen Docker Container von Ted Sluis mit DUMP1090 aus den Niederlande testen. Man braucht dazu keine Antenne.

Cool 164 Flugzeuge, das ist ja viel mehr, als hier in EDDV. Aber hier wird auch gestreikt. Wer wie in einem Blog-Eintrag beschrieben, docker am laufen hat, braucht nur mit einer Zeile den Container auf dem Raspberry Pi starten:

nl „Docker Image für Dump1090-Mutability auf dem Raspberry Pi am Beispiel aus Utrecht – Niederlande in 10 min testen“ weiterlesen