Hier der Link, zum Deutschen Covid-19 Dashboard vom der Uni-Bonn mit Daten des RKI.
und hier noch mal der Link weltweit der Johns Hopkins University (JHU, CSSE).
Weitere gute Visualisierungen in englisch gibt es hier.

Wenzlaff.de – Rund um die Programmierung
mit KI, n8n, Java, Raspberry Pi, SDR, Arduino, Sicherheit, Blender, Statistik, Krypto und Blockchain
Wer die Covid-19 Daten per Twitter als Online-Ticker für Deutschland haben will, kann mit dem Raspberry Pi und Node-RED den folgender Flow verwenden. Es werden jede Stunde die aktuellen Werte abgefragt, und bei Änderung per Twitter versendet. Hier der nötige Flow:
So sieht der Twitter Eintrag aus, er kann auch für alle Länder angepasst werden:
Hier der nötige Quellcode: „Covid-19 Live-Ticker für Deutschland mit Raspberry Pi und Node-RED via Twitter“ weiterlesen

Wie können die Covid-19 Daten der Johns Hopkins CSSE über die JSON-Api https://covid19.mathdro.id/api in einem Node-RED Flow integriert werden, so das automatisch eine Pushover Nachricht an das Handy versendet wird. Auch ein autom. Tweet an Twitter ist schnell gemacht. Auf einem Raspberry Pi läuft dafür Node-RED.
Hier der Node-RED Flow, der dafür nötig ist:
Und hier die Debug-Nachrich die ausgegeben wird:
„Wie können live Covid-19 Daten per Node-RED an Twitter und Pushover gesendet werden?“ weiterlesen
Das Robert Koch Institut (RKI) liefert für Deutschland aktuelle Corona-Fall-Zahlen auf dieser Webseite:
https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Fallzahlen.html
in einer schönen Tabelle die wir mit Jsoup abfragen wollen.
Wir schauen uns erst einmal die Stuktur der Seite an. D.h. wir markieren z.B. Niedersachsen und öffnen das rechte Kontexmenü und klicken auf „Element untersuchen“. Nun wird unten der HTML-Quelltext angezeigt. Wir sehen das die Tabelle, an der ersten stelle steht, und mit den tr und td Tags erstellt ist. Das müssen wir für die Analyse wissen.
Hier nun der kommentierte Beispiel-Code: „Wie können mit Java automatisch Webseiten mit Jsoup am Beispiel Corona abgefragt werden?“ weiterlesen

Hatte hier schon mal über die JSON Lib
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<dependency> <groupId>org.json</groupId> <artifactId>json</artifactId> <version>20190722</version> </dependency> |
berichtet. Wie kann damit nun in einer Zeile eine URL abgefragt werden?
Mit Hilfe der org.apache.commons.io geht das ganz einfach. Also erst einmal die Lib in die pom.xml einbinden.
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<dependency> <groupId>org.apache.directory.studio</groupId> <artifactId>org.apache.commons.io</artifactId> <version>2.4</version> </dependency> |
Was wollen wir nun beispielsweise abfragen? Alle reden von Corona. Also lesen wir die drei aktuellen Werte der Johns Hopkins University ein. Die werden über diese Webseite aktuell dargestellt. Hier mal ein Foto:

Die Daten werden auch über eine JSON-Rest API unter https://covid19.mathdro.id/api bereitgestellt. Hier mal das Ergebniss einer Abfrage: „Java Einzeiler: JSONvon URL einlesen mit org.apache.commons.io am Beispiel: Corona – COVID-19“ weiterlesen
Mit JSoup kann ganz einfach eine Webseite gelesen werden.
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<dependency> <groupId>org.jsoup</groupId> <artifactId>jsoup</artifactId> <version>1.12.2</version> </dependency> |
ergänzen und folgenden Einzeiler:
System.out.println(„Webseite: “ + Jsoup.connect(„http://wenzlaff.info“).get().html());
Das Ergebnis ist dann die HTML Seite. Mit JSoup können auch einfach Filter und Selektoren erstellt werden. Es unterstüzt leider kein JavaScript.
Dafür kann dann HtmlUnit oder Selenium verwendet werden.
Wie kann die Anzahl verfügbarer CPU-Prozessoren (Kerne) der Java virtuelle Maschine (VM) per Java abgefragt werden? Das geht mit einem Java-Einzeiler:
int availableProcessors = Runtime.getRuntime().availableProcessors();
Die unterschiedlichen Raspberry Pi Modelle haben einen Kern: „Wie kann die Anzahl verfügbarer CPU-Prozessoren (Kerne) der Java virtuelle Maschine (VM) per Java abgefragt werden?“ weiterlesen
Wie können z.B. die man-Pages mit Farbe versehen werden. Das ist die normale Anzeige von z.B. man top:
Mit most kann da mehr Farbe erzeugt werden, also mal eben:
sudo apt-get install most „Mit most, etwas Farbe in den Raspberry Pi Alltag („Alltag“ gehört zum Wortschatz des Goethe-Zertifikats B1)“ weiterlesen
Manchmal hat man in einer Excel-Tabelle eine oder mehrere Spalten mit Internet-Adressen (URLs) deren Gültigkeit man überprüfen will, da viele Adressen sich doch schnell ändern. Dh. ist die Adresse noch erreichbar oder ist eine ungültige Adresse (Broken Links) eingegeben. Man könnte nun einen VB-Macro schreiben der das tut, oder aber das de.wenzlaff.linkchecker Programm starten, das eine Spalte in einer Excel-Datei automatisch validiert und alle nicht erreichbaren bzw. falschen Adressen ausgibt. So kann mit einen Aufruf die ganze Datei überprüft werden.

Das wollen wir mal an einem Beispiel auf einem Raspberry Pi ausführen. Das würde analog natürlich auch auf Windows oder einem Mac laufen.
Wir haben diese Excel Testdatei. Die 3. Spalte, also Spalte C enthält Internet-Adressen die alle überprüft werden sollen. Alle anderen Spalten sind nicht relevant. Die Excel-Datei wir auch nicht verändert.
Voraussetzung ist, das auf dem Rechner Java installiert ist. Also ein java -version muss eine gültige Version >= 8 liefern und wer den aktuellen SNAPHOT holt, braucht mind. Java 11: „Internet Adressen bzw. Links in Excel-Dateien in 5 Minuten überprüfen mit dem de.wenzlaff.linkchecker“ weiterlesen
Vor einiger Zeit hatte ich hier mal beschrieben, wie ein einfaches Maven-Plugin erstellt werden kann, dass alle Kommandozeilen Parameter im Log ausgibt z.B. ls, ps, ls -la. So können im Build-Prozess Verzeichnisse oder Prozesse überwacht werden.
Wer aber nur das Kommandozeilen Plugin nutzen will, kann dieses mit ein paar Zeilen in der pom.xml tun, da das Plugin auf Maven-Central frei verfügbar ist.

Einfach die pom.xml um folgende Zeilen ergänzen: „Beispiel Verwendung des Maven Plugin: de.wenzlaff.command.maven.plugin“ weiterlesen
Vor ein paar Jahren (Dez. 2014) hatte ich ja mal den Java Wrapper de.wenzlaff.dump1090 entwickelt und auf MavenCentral bereitgestellt. Bisher gab es 8 Versionen. Hier mal etwas aufbereitete Statistik. Im September 2019 gab es das meiste Intresse mit über 800 Download pro Monat.
„Download Statistik von MavenCentral: de.wenzlaff.dump1090“ weiterlesen
Das „Maven Command Plugin“ ist nun in Version 0.0.1 auf MavenCentral hochgeladen und verfügbar.
Über diese Koordinaten kann das Plugin eingebunden werden:
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<dependency> <groupId>de.wenzlaff.command.maven.plugin</groupId> <artifactId>de.wenzlaff.command.maven.plugin</artifactId> <version>0.0.1</version> </dependency> |
Und hier ist es zu finden:

Auf Gitlab liegt nun der Quellcode, für den der sich das ganze Projekt einfach holen will: git clone git@gitlab.com:IT-Berater/twmavencommandplugin.git
Diese Buildpipeline für Java 8 und 11 wird über das folgende Script gesteuert und läuft im Docker-Container: „Buildpipeline für Maven-Command-Plugin im Docker über Gitlab“ weiterlesen
Das hier erstellt Maven-Plugin, kann noch etwas refactored werden mit Nutzung von Dependency Injection.
Always rejoice, mit freundlicher Genehmigung meines Lieblingskünstlers
Die Methode im Mojo kann in eine eigene Klasse CommandProviderApi verschoben werden. Ein neues Interface CommandProvider kann erstellt werden. Die erstellen wir hier:
1. Das Interface: „Refactoring eines Maven-Plugins mit Dependency Injection“ weiterlesen
Ein eigenes Maven-Plugin zu erstellen ist nicht schwer und ist schnell gemacht. Wir wollen ein Plugin welches einen Verzeichnis Inhalt mit ls -la in das Log schreibt erstellen. Es können aber auch andere Linux Befehle übergeben werden. Hier nun die 6 Schritte mit den Vorlagen die mind. nötig sind.

1. Wir legen in Eclipse ein neue Maven Projekt mit Java 1.8 an. mit Artifact Id und Group Id de.wenzlaff.command.maven.plugin
2. In der pom.xml fügen wir die folgenden Abhängikeiten hinzu: „Ein eigenes Maven-Plugin in 15 Minuten inklusive Dokumentation erstellen“ weiterlesen
Vor zwei Tagen wurde die neue JUnit Version 5.6.0 veröffentlicht.

Also die BOM aktuallisieren:
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<dependency> <groupId>org.junit</groupId> <artifactId>junit-bom</artifactId> <version>5.6.0</version> <type>pom</type> </dependency> |
Und ein kleiner Test mit zwei Projekten: „Quicktest: JUnit 5.6.0 – „Freut euch immer““ weiterlesen
Ein neuer User kann mit adduser angelegt werden.

Der User der das tut muss root Rechte haben. Also legen wir mal einen neuen User an: kleinhirn.eu
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sudo adduser kleinhirn.eu |
Das hat nicht geklappt, weil in dem Namen ein Punkt enthalten ist. In der Datei: „Neuen Sudo User auf einem Raspberry Pi anlegen und wieder löschen“ weiterlesen
Dann mal gleich eine neue Mindmap erstellen. Über 800 Mindmaps gibt es übrigens auf www.kleinhirn.eu
Wer Mindmaps zum Thema Medizin sucht, findet über 140 unter diesem
http://kleinhirn.eu/category/medizin/
Link. Die Map zum Thema: Blutverdünner (NOAKs – neue orale Antikoagulanzien) mit Antidot wurde aktuallisiert. Warum nicht gleich den kleinhinrn.eu RSS-Feed hinzufügen.
Bettercap ist in Go implementiert. Es gibt viele Module, darunter solche für DNS-Spoofing, Netsniffing, Wifi-Analysen und Wake-on-LAN.
Ok, dann mal eben in 30 Minuten auf einem Raspberry Pi W Zero installieren:
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sudo apt-get update sudo apt-get upgrade sudo apt-get install build-essential ruby-dev libpcap-dev sudo gem install bettercap sudo bettercap -h |
Ergebniss:
So, dann steht nun nichts mehr einer MITM attack im Wege, weitere Infos hier oder auf der Projektseite.
Mitten in meinem Indien Urlaub ist eine neue Eclipse Version veröffentlich worden.
Dann mal gleich die neue Repo. URL unter
Window > Preferences > Install/Update > Available Software Sites
hinzugefügt
https://download.eclipse.org/releases/2019-12/
und start des Updates. In der Zwischenzeit (1 Minute) kann mein Urlaubsvideo angeschaut oder ein paar Infos darüber gelesen werden. Oder die zwei neuen Videos in engl. über die Änderungen im Java / Maven Bereich (10 Minuten) und General und Git (8 Minuten).
So dann mal ein Quicktest nach dem Restart der neuen IDE. Der Start scheint gefühlt wieder länger zu dauern. Ein erster JUnit Test, ok:
Jetzt ist auch ein neues Maven 3.6.3 mit dabei und eine bessere JDK 13 Unterstüzung.
Also dann „Freut euch immer“ …
Das High Efficiency Image File Format (HEIF) von Apple kann auf einem Mac leicht in JPG oder PDF umgewandelt werden.
Dafür muss die HEIC Foto Datei nur in der Vorschau App geöffnet werden und in dem gewünschten Format exportiert werden über Ablage – Exportieren
Auswahl des Format: „Apple HEIC to JPG or PDF or PNG or TIFF on Mac“ weiterlesen
Heute genau vor 21 Jahren, am 1.12.1998 ging die Domain wenzlaff.de zum ersten mal ans Netz. Wie die Zeit vergeht.
Es war eine statische Webseite mit Freeware und Sprüche Datenbank mit Newsletter und einigen C++ und Java Programmen zum kostenlosen Download aus meiner Hand.
Aber auch schon lange vor dieser Zeit, hatte ich eine Homepage, die aber dann auf den Servern der UNI-Bremen gehostet wurde. Da hatte ich als Informatiker einen Zugang mit Akustikkoppler mit 300 Baud. Lochkarten hatten wir da auch noch. Das war wenigstens etwas zum anfassen, batches mit Lochkarten schreiben, cool!
Und es gab keine Werbung im Internet. „Heute genau vor 21 Jahren – Jubiläum: wenzlaff.de! – Freut euch immer – Always rejoice“ weiterlesen
Der Raspberry Pi Zero W wohnte ja seit über einem Jahr in einem Duschbad und dient als GIT-Server auf USB-Stick ua.
Ein Nachteil war, das das Gehäuse nicht lichtdicht ist und das Flackern der LED sichtbar war. Also muss er da nun ausziehen: „Neues „abgeschirmtes“ Brillen-Gehäuse mit Magnetverschluss für eine Raspberry Pi Zero W für lau“ weiterlesen
Wenzlaff.de nun auch im Apple-Store Podcast mit der zweiten Folge online. Die 1. Folge war ja über den Raspberry Pi mit SDR. Siehe auch auf kleinhirn.eu.
Würde mich über eine 5 Sterne Bewertung freuen.
Und auch auf Spotify „Podcast auch im Apple-Store, Spotify und bei Google verfügbar – Neue Folge zum Thema: Mindmap“ weiterlesen
Das sind die amtlichen Werte, mein Raspberry Pi leitet sie nur weiter. Die Niedersächsische Gewerbeaufsicht misst Umweltdaten und stellt sie zur freien Verfügung bereit, hier die Grafiken:
Eine Google-Dork-Abfrage (oder Bing, …) beziehungsweise abgekürzt ein Dork ist eine spezielle Suchabfrage, die fortgeschrittene Parameter von Suchmaschinen wie Google, Bing usw. nutzt, um Informationen aus einer Webseite herauszufiltern, die anders nicht so leicht verfügbar wären. Dazu gehören auch Informationen, die nicht für die Öffentlichkeit gedacht sind und die nur unzureichend geschützt wurden.
Google-Dorking ist ein passiver Angriff, mit dem sich Nutzernamen, Passwörter, E-Mail-Adressen, geheime Dokumente, private Finanzdaten und Sicherheitslücken auf Webseiten herausfinden lassen.

Mit dem sqliv ist es leicht solche Abfragen zu automatisieren.
Wie kann das Python-Script auf Debian (wozu Kali 😉 installiert werden: „Dork mit sqliv auf dem Raspberry Pi unter Debian“ weiterlesen
Für SQL Injection, Penetration Testing und mehr kann der sqlmap auf dem Raspberry Pi in 5 Minuten installiert werden. Es muss ja nicht immer Kali-Linux sein. Auch auf einem Debian geht es einfach mit:
sudo apt-get install sqlmap
und schon kann es los gehen:
splmap -h
„Für SQL Injection, Penetration Testing und mehr den sqlmap auf dem Raspberry Pi in 5 Minuten installieren“ weiterlesen