Hier mal ein 6 Minuten live Video zum 10-millionsten Download der Corona-Warn-App. Ein Bluetooth Scann mit dem Raspberry Pi für Auswertung mit Wireshark …
Auf meinem Pi (bplus) lief die Version 5.5. Aus gegebenen Anlass (Covid-Warn-App) wollte ich mal die neueste Version installieren.
Also mal bluez neu compiliert und installiert. Aber nur für den der weiß was er macht (experimental).
Wir wollen mal alle Bluetooth Geräte im Umkreis Scannen, ohne sich mit mit den Geräten zu pairen. Es werden so schon genug Infos geliefert um ein Device zu tracken. Also nur an eigenen Geräten testen. Wir verwenden dazu den btscanner. Der wird wie folgt beschrieben:
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btscanner isatool designed specifically toextract asmuch information aspossible froma
Bluetooth device without the requirement topair.Adetailed information screen extracts HCI
andSDP information,andmaintains an open connection tomonitor the RSSI andlink quality.
btscanner isbased on the BlueZ Bluetooth stack,which isincluded with recent Linux kernels,
andthe BlueZ toolset.btscanner also containsacomplete listing of the IEEE OUI numbers and
classlookup tables.Using the information gathered from these sources it ispossible tomake
educated guesses astothe host device type
Wenn das nichts ist. Infos ohne pair! Aber nur für die Weiterbildung!
Btscanner
Wenn der noch nicht installiert ist:
sudo apt-get install btscanner
Dann brauchen wir eine USB-Bluetooth-Adapter im Raspberry Pi, wie auch hier schon beschrieben. Dann schauen wir, ob alles richtig konfiguriert ist.
Zum 10-millionsten Download der Corona-Warn-App hatte ich mal Interesse an Bluetooth. Da die Corona-Warn-App mit Bluetooth arbeitet und der Quellcode und Doku auf github zu finden ist. Also erst mal eine Mindmap zum Thema Bluetooth:
Danke Dr.Kleinhirn.eu für die Erlaubnis zur Veröffentlichung der Mindmap
Dann fangen wir mal ganz einfach an mit ein Bluetooth-Scann mit dem Raspberry Pi und Auswertung der Daten mit Wireshark. Wir brauchen nicht viel. Einen Raspberry Pi und eine Bluetooth USB Stick und 1-2 Stunden Zeit. Ich habe z.B. diesen Bluethooth-USB-Adapter verwendet:
Git kann einfach in ein paar Minuten auf einem Raspberry Pi installiert werden mit:
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sudo apt update
sudo apt install git
git--version
Das reicht für die meisten. Dann hat man aber nicht die aktuellste Version, die derzeit 2.26.2 ist. Wer aber z.B. experimentelle Befehle wie switch ausprobieren will, kann sich in 2 Stunden selbst auf einen Raspberry Pi Zero eine Version zusammen bauen.
Jekyll baut statische HTML-Webseiten anhand von einfachen Textdateien, die eingelesen werden. Dabei handelt es sich um Layout-Dateien und Inhaltsdateien. Jekyll generiert aufgrund der Layout-Vorlagen die statischen HTML-Webseiten. Das funktioniert sogar live während der Entwicklung, da Jekyll einen eigenen Server mitbringt.
Jekyll ist auf einem Raspberry Pi schnell installiert. Jekyll läuft unter Ruby und bietet eine Menge importer.
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sudo apt-get update
sudo apt-get upgrade
sudo apt-get install ruby-full
sudo gem install jekyll
sudo gem install bundler
Dann musste ich noch in der Datei Gemfile.lock die Version i18n (1.8.2) setzen und in der Gemfile den Eintrag gem „jekyll“ machen.
Da vor ein paar Tagen der öffentliche Schlüssel für das gitlab.com Repo geändert wurde, kommt es beim apt-get update evl. zu diesem Fehler:
W: An error occurred during the signature verification. The repository is not updated and the previous index files will be used. GPG error: https://packages.gitlab.com/gitlab/raspberry-pi2/debian jessie InRelease: Die folgenden Signaturen konnten nicht überprüft werden, weil ihr öffentlicher Schlüssel nicht verfügbar ist: NO_PUBKEY 3F01618A51312F3F
W: Fehlschlag beim Holen von https://packages.gitlab.com/gitlab/raspberry-pi2/debian/dists/jessie/InRelease Die folgenden Signaturen konnten nicht überprüft werden, weil ihr öffentlicher Schlüssel nicht verfügbar ist: NO_PUBKEY 3F01618A51312F3F
W: Einige Indexdateien konnten nicht heruntergeladen werden. Sie wurden ignoriert oder alte an ihrer Stelle benutzt.
Jetzt ist die Zeit der Videokonferenzen (covid-19, home office). Da da es bei Zoom viele Sicherheitslücken (heise.de spricht von Sicherheitsalptraum) gibt und es nicht auf einen eigenen Rechner laufen kann, könnte man das OpenSource Jitsi verwenden.
Gibt es mehr Zugriffe auf wenzlaff.de durch covid-19? Das hat mich mal interessiert. Also mal die Logs dieser Domain ausgewertet. Normal gibt es so ca. 60000 Zugriffe (hits) pro Tag. Mal abgesehen von den paar Tagen im Januar, wo es ca. 100000 gab:
Ein Anstieg ist tatsächlich zu beobachten. Siehe roten Kasten. Aber nicht so groß wie ich erwartet habe. Mal sehen was noch kommt. Bleibt Gesund! Haltet Abstand! Und nutzt den Raspberry Pi und fast hätte ich es vergessen „Freut Euch immer“.
Auf meinem Raspberry Pi läuft NodeRed. Damit kann man schnell eine Coron-Dashboard für Deutschland (oder jedes andere Land) erstellen. Es wird jede Stunde aus den Daten des CSSE via REST-API https://covid19.mathdro.id/api/confirmed gespeist.
Dafür einmalig die GUI Elemente installieren über: npm install node-red-dashboard oder
Wer die Covid-19 Daten per Twitter als Online-Ticker für Deutschland haben will, kann mit dem Raspberry Pi und Node-RED den folgender Flow verwenden. Es werden jede Stunde die aktuellen Werte abgefragt, und bei Änderung per Twitter versendet. Hier der nötige Flow:
So sieht der Twitter Eintrag aus, er kann auch für alle Länder angepasst werden:
Wie können die Covid-19 Daten der Johns Hopkins CSSE über die JSON-Api https://covid19.mathdro.id/api in einem Node-RED Flow integriert werden, so das automatisch eine Pushover Nachricht an das Handy versendet wird. Auch ein autom. Tweet an Twitter ist schnell gemacht. Auf einem Raspberry Pi läuft dafür Node-RED.
Manchmal hat man in einer Excel-Tabelle eine oder mehrere Spalten mit Internet-Adressen (URLs) deren Gültigkeit man überprüfen will, da viele Adressen sich doch schnell ändern. Dh. ist die Adresse noch erreichbar oder ist eine ungültige Adresse (Broken Links) eingegeben. Man könnte nun einen VB-Macro schreiben der das tut, oder aber das de.wenzlaff.linkchecker Programm starten, das eine Spalte in einer Excel-Datei automatisch validiert und alle nicht erreichbaren bzw. falschen Adressen ausgibt. So kann mit einen Aufruf die ganze Datei überprüft werden.
Das wollen wir mal an einem Beispiel auf einem Raspberry Pi ausführen. Das würde analog natürlich auch auf Windows oder einem Mac laufen.
Wir haben diese Excel Testdatei. Die 3. Spalte, also Spalte C enthält Internet-Adressen die alle überprüft werden sollen. Alle anderen Spalten sind nicht relevant. Die Excel-Datei wir auch nicht verändert.