Mal ein Quicktest zur neuen Eclipse Version mit dem Java-Programm. Ermittlung aller Flugzeuge weltweit. In welcher Höhe fliegen sie?

„5312 bzw. 8818 bzw. 11152 Flugzeuge mit Eclipse 2024-09 und Java ermittelt“ weiterlesen

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Mal ein Quicktest zur neuen Eclipse Version mit dem Java-Programm. Ermittlung aller Flugzeuge weltweit. In welcher Höhe fliegen sie?

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Das Java Framework ArchUnit ist ein leistungsstarkes Werkzeug für die Gewährleistung von Softwarearchitektur und Code-Qualität in Java-Projekten. Die Entwicklung von Softwareanwendungen wird immer komplexer und anspruchsvoller. Um sicherzustellen, dass Softwareprojekte effizient, skalierbar und wartbar sind, ist die Einhaltung einer soliden Softwarearchitektur und Code-Qualität von entscheidender Bedeutung. Hier kommt das Java Framework ArchUnit ins Spiel, das sich als unverzichtbares Werkzeug für die Überprüfung und Aufrechterhaltung dieser Standards etabliert hat.

ArchUnit ist ein Open-Source-Framework für statische Codeanalyse in Java-Anwendungen. Es wurde entwickelt, um Entwicklern und Architekten dabei zu helfen, die Einhaltung von vordefinierten Architekturrichtlinien und -regeln in ihrem Java-Code sicherzustellen. Das Framework ermöglicht es, Architekturvorgaben in Form von Java-Codeausdrücken zu definieren und automatisierte Tests zu schreiben, um sicherzustellen, dass diese Vorgaben im gesamten Projekt eingehalten werden. Die neue Version die vor ein paar Wochen veröffentlicht worden mal eben einem Quicktest unterziehen. „Lieben Dank für die neue ArchUnit 1.3.0 Version mit Support für Java 23“ weiterlesen
Jedes Jahr am ersten Donnerstag im Mai ist Welt-Passwort-Tag. Er dient dazu, das Bewusstsein für die Bedeutung starker Passwörter zu schärfen. Also gestern. Dann mal heute ein kleines Javaprogramm zu Entspannung das den Verwendungszweck eine Zertifikats ausgibt. Schlüsselverwendungszwecke sind wichtig für die ordnungsgemäße Verwendung und Interpretation von Zertifikaten und spielen eine entscheidende Rolle bei der Sicherstellung der Sicherheit und Integrität von Kommunikationen und Daten. In ASN.1 („Abstract Syntax Notation One“) ist das beschrieben. ASN.1 ist eine formale Sprache zur Beschreibung von Datenstrukturen und -inhalten, die unabhängig von einer bestimmten Programmiersprache oder Hardwareplattform ist. ASN.1 wird häufig in der Telekommunikations- und Netzwerktechnik sowie in der Kryptografie verwendet.

Hier ein kleines Programm, das ein JUnit-Testzertifikat (Public, PEM Format) aus dem Dateisystem einliest, und die meisten Parameter des Zertifikats auf der Konsole ausgibt. „Schlüsselverwendungszwecke aus X509 Zertifikaten im PEM Format mit Java auslesen und im Klartext ausgeben“ weiterlesen
Liebe Leserinnen und Leser,
wir stehen Heute am beeindruckenden Meilenstein des 25-jährigen Bestehens unseres Blogs – ein Vierteljahrhundert, in dem wir die Welt der Programmierung gemeinsam erkundet haben. Würde mich über die Beantwortung von nur 3 Fragen freuen. Dafür habe ich diese kurze Umfage gemacht.

Es scheint wie gestern, dass wir unsere digitale Reise begannen, und doch haben wir zusammen eine Ewigkeit an Wissen und Erfahrungen gesammelt.

Von den ersten Zeilen Code in Java bis hin zu den komplexen Netzwerken der Blockchain haben wir jede Entwicklung nicht nur beobachtet, sondern auch aktiv gestaltet. Unsere Plattform hat sich zu einem Treffpunkt für Gleichgesinnte entwickelt, die eine Leidenschaft für Technologie teilen und den unersättlichen Drang haben, Neues zu lernen und zu erschaffen. „25 Jahre Innovation: Ein Blick auf die Reise unseres Programmierblogs – mit Jubiläumsumfrage“ weiterlesen

Details gibt es hier und den Download hier. Quicktest „Eclipse 2024-03 (The Leading Open Platform for Professional Developers) ist veröffentlicht“ weiterlesen
Mit ein paar Javazeilen (mind. JDK 11) eine Datenbank mit REST-Service erstellen? Ja das geht in ein paar Minuten.

Einfach in der pom.xml diese Einträge: „Neue Java Datenbanke mit REST-Service erstellen – EclipseStore 1.0.0“ weiterlesen
Das Java Framework ArchUnit ist ein leistungsstarkes Werkzeug für die Gewährleistung von Softwarearchitektur und Code-Qualität in Java-Projekten.

Durch die Möglichkeit, deklarative Regeln zu erstellen und automatisierte Tests zu schreiben, hilft ArchUnit, konsistente und hochwertige Software zu entwickeln. „ArchUnit Version 1.2.1 veröffentlicht für eine kontinuierliche Überwachung der Architekturstandards“ weiterlesen
Diese JRE Enum gibt es auch schon seit 5.1 in JUnit 5.

Tests sollen eigentlich nicht an der Java Version hängen. Aber manchmal braucht man sie doch. „Java Runtime Environment Conditions mit JUnit 5 mit ua. EnabledForJreRange“ weiterlesen
Die Möglichkeit, Quellcode in der Eclipse IDE zu vergleichen, ist äußerst nützlich, um Änderungen in Ihrem Code nachzuvollziehen. Das Ausschalten von Leerzeichen während des Vergleichs kann dazu beitragen, Code-Konsistenz zu gewährleisten und Platz zu sparen. Das geht jetzt ganz einfach über die Toolbar über diesen Button:

Die Eclipse Integrated Development Environment (IDE) ist eine der beliebtesten Entwicklungsplattformen für Programmierer weltweit. „Warum Leerzeichen im Source-Code von Eclipse entfernen?“ weiterlesen
Das Königsberger Brückenproblem ist eine klassische mathematische Herausforderung, die im 18. Jahrhundert entstand und einen wichtigen Einfluss auf die Entwicklung der Graphentheorie hatte. Es handelt sich um eine Fragestellung bezüglich der Überquerung von Brücken über den Flüssen Pregel und seinen Inseln in der Stadt Königsberg (heute Kaliningrad, Russland). Das Problem wurde erstmals von dem Schweizer Mathematiker Leonhard Euler im Jahr 1735 gelöst und legte den Grundstein für die moderne Graphentheorie.
In Königsberg gab es sieben Brücken, die die Flüsse Pregel und die beiden Inseln verbunden haben. Die Frage war, ob es möglich war, die Stadt zu durchqueren, indem man jede Brücke nur einmal überquerte und schließlich an einem beliebigen Punkt endete.

Euler bewies, dass es keine Möglichkeit gibt, das Königsberger Brückenproblem zu lösen. Er zeigte, dass mindestens zwei der vier Landpunkte eine ungerade Anzahl von Brücken haben müssten, um eine Lösung unmöglich zu machen. Dies führte zur Entwicklung der Graphentheorie, bei der das Problem als ein Graph dargestellt werden kann, wobei die Landpunkte die Knoten und die Brücken die Kanten des Graphen sind.
Da kommt nun die Implementierung mit JGraphT in Java ins Spiel. „Königsberger Brückenproblem oder etwas Graphentheorie mit jgrapht in Java“ weiterlesen
Picocli: Eine leistungsstarke Bibliothek für die Erstellung von Befehlszeilenanwendungen. Hier habe ich schon oft davon berichtet. Da es im Juni die Version 4.7.4 gab, mal hier ein Beispiel dazu.

Die Entwicklung von Software, sei es in Form von Anwendungen oder Tools, erfordert oft die Integration von Befehlszeilenfunktionalität, um Benutzern eine effiziente Interaktion mit der Software zu ermöglichen. Eine der bemerkenswertesten Bibliotheken, die diese Aufgabe erleichtert, ist „Picocli„. Picocli ist eine Java-basierte Open-Source-Bibliothek, die Entwicklern dabei hilft, robuste und benutzerfreundliche Befehlszeilenanwendungen zu erstellen.
Was ist Picocli? „Every main method deserves picocli!“ weiterlesen
Der „Maven Embedder“ ist eine Möglichkeit, Maven in Java-Anwendungen einzubetten und Maven-Funktionen programmatisch aufzurufen. Damit kannst du Maven in deinem Code verwenden, um Build- und Dependency-Management-Funktionen auszuführen, ohne externe Prozesse aufrufen zu müssen.
Man braucht nur eine Abhängigkeit:
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<dependency> <groupId>org.apache.maven</groupId> <artifactId>maven-embedder</artifactId> <version>4.0.0-alpha-7</version> </dependency> |
Das Apache Maven Build-Tool ist ein weit verbreitetes Werkzeug in der Java-Entwicklungswelt, das die Automatisierung von Build-, Test- und Abhängigkeitsverwaltungsaufgaben erleichtert. Normalerweise wird Maven über die Befehlszeile oder in Build-Skripten verwendet. In einigen Szenarien kann es jedoch erforderlich sein, Maven in Java-Anwendungen einzubetten, um Maven-Funktionen programmatisch aufzurufen. Das Maven Embedder ermöglicht genau das. Was ist der Maven Embedder? „Maven Embedder“ weiterlesen
Java Sets bieten eine leistungsstarke und flexible Möglichkeit, eindeutige Elemente zu speichern und damit umzugehen, ohne sich um die Verwaltung von Duplikaten kümmern zu müssen. Die Wahl der geeigneten Set-Implementierung hängt von den spezifischen Anforderungen Ihrer Anwendung ab.
Set ist eine Schnittstelle (Interface) in der Java-Programmiersprache, die eine Sammlung von eindeutigen, nicht doppelten Elementen repräsentiert. Es gibt verschiedene Implementierungen von Sets in Java, darunter HashSet, LinkedHashSet und TreeSet. Die Verwendung von Java Sets bietet mehrere Vorteile: „Java Sets (Interface): eine leistungsstarke und flexible Möglichkeit für eindeutige Elemente“ weiterlesen
Zum Wochenende mal ein kleines Quiz. Läuft der Test grün oder rot?

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import static org.junit.jupiter.api.Assertions.assertEquals; import org.junit.jupiter.api.Test; /** * Kleines Quiz am Freitag. * * @author Thomas Wenzlaff * */ class Quiz42 { private static void is42(String auswertung) { if (auswertung.startsWith("42")) { auswertung = "0815"; } else { auswertung = "4711"; } } @Test void isStart42Test() { String auswertung = "4212345"; Quiz42.is42(auswertung); assertEquals("4212345", auswertung); // Ist der Test grün oder rot? System.out.println("Das Ergebnis ist: " + auswertung); } } |
Die Lösung … „Rot oder Grün, das ist hier die Frage“ weiterlesen
In einer zunehmend vernetzten und digitalisierten Welt sind Softwarekomponenten und -anwendungen allgegenwärtig. Unternehmen verlassen sich auf komplexe Softwarelösungen, um ihre Geschäftsprozesse zu unterstützen und innovative Produkte und Dienstleistungen anzubieten. Angesichts der wachsenden Bedrohungen durch Sicherheitslücken und Compliance-Anforderungen wird die Transparenz über die verwendeten Softwarekomponenten immer wichtiger. Hier kommt die Software Bill of Materials (SBOM) ins Spiel, die eine detaillierte und strukturierte Auflistung aller Softwarekomponenten eines Projekts bietet. Vor einem Jahr hatte ich schon mal davon berichtet. In diesem Artikel werden die Vorteile einer SBOM genauer betrachtet.

Transparenz über Softwarekomponenten:
Eine SBOM ermöglicht eine umfassende Transparenz über die verwendeten Softwarekomponenten in einem Projekt. Sie listet alle Komponenten auf, einschließlich Open-Source-Software, Drittanbieterbibliotheken und proprietäre Codebasis. Dies schafft Klarheit über den Ursprung und die Lizenzierung der Software, was für die Einhaltung von Compliance-Anforderungen und die Vermeidung von rechtlichen Problemen von entscheidender Bedeutung ist.
„Software Bill of Materials (SBOM) mit CycloneDX Maven Plugin leicht erzeugen“ weiterlesen
Eine Keycloak Installation auf einem Raspberry Pi Zero W ist möglich. Wie? Das werde ich hier beschreiben. Hier ein paar Infos zu Keycloak das jetzt auf Quarkus basiert.
Danke Dr.Kleinhirn.eu für die Mindmap.
Voraussetzung ist ein aktuelles Debian in dieser Version: … „Aktuelle Keycloak 19.0.2 Installation auf einem Raspberry Pi Zero W“ weiterlesen
Wie installiert man ein Java OpenJDK 17 auf einen Raspberry Pi Zero W?

Habe die Headlees 32-Bit Version installiert: … „Open JDK 17 auf einem Raspberry Pi Zero W installieren auf Bullseye Debian“ weiterlesen
Docker ist schnell installiert, einfach nach der Aktuallisierung des Systems folgenden Befehl eingeben: „Docker auf dem Raspberry Pi Zero in 15 Minuten“ weiterlesen
Elliptische Kurven mit Java auf dem Raspberry Pi nutzen.

Das geht mit der curve25519-java implementation auch auf einem Raspberry Pi.
Wir erstellen mal ein kleines Beispiel, mit dieser Lib. „Elliptische Kurve Curve25519 mit Java auf dem Raspberry Pi 4“ weiterlesen
Eben ist die neue Version JUnit 5.9.0 M1 veröffentlicht worden. Dann mal ein Quicktest. Ergebnis alles noch grün:

Was gibt es Neues? „Quicktest JUnit 5.9.0 M1 alles GRÜN“ weiterlesen
… dann mal etwas auf der Blockchain tun … 😉

Nachher… „Report: 4 components have vulnerabilities, which is 10% of all components.“ weiterlesen
Das Eclipse-Plugin ObjectAid installieren über die Install URL http://www.objectaid.com/update/current funktioniert nicht mehr. Das Plug-In ist dafür zu alt. Die Seite gibt es nicht mehr.
Man kann sich aber noch das Plugin über diese URL https://web.archive.org/web/*/http://www.objectaid.com/update/current/objectaid-1.2.4.zip der Wayback Maschine landen. Das Zip dann lokal in ein Verzeichnis auspacken und über die local Funktion installieren:

Dann nach einem Restart, können die UML Diagramme leicht erstellt werden.
Hier ein Beispiel meiner Blockchain, in einen frühen Stadium bei XBT 38 k$ und Block Nr. 734258: „Wie können UML 2.0 Klassen-Diagramme mit Eclipse Plugin ObjectAid auch in Version 2022-03 erstellt werden?“ weiterlesen
Hier hatte ich ja den Code veröffentlicht. Jetzt ist doch schon mehr los als vor Corona.
„Fast 9000 (-747) Flugzeuge in der Luft bei Block Nr. 732443“ weiterlesen
Eben eine Neue Eclipse Version 2021-12 veröffentlicht. Die letzte in diesem Jahr. Wenn das kein Grund für ein Quicktest ist!

Alles OK beim meinem Blockchain Projekt und das bei BTC 48414 bzw. ETH 4196 🙂 … „Quicktest: Neue Eclipse Version 2021-12“ weiterlesen
Hatte vor Corona schon mal eine Abfrage gemacht, wieviele Flugzeuge in welcher Höhe fliegen. Hier im Beitrag, habe ich auch das Java-Programm dazu vorgestellt, welches ich vor fast 2 Jahren geschrieben haben.

Es waren damals 6559 (19. Mai 2019) Flugzeuge. Heute … „Wieviele Flugzeuge sind jetzt im Vergleich zu „vor Corona“ in der Luft?“ weiterlesen

Vor ein paar Tagen wurde Picocli 4.6.2 veröffentlicht. An meinem heutigen Urlaubstag habe ich nun Zeit für einen Quicktest. Wie oben zu sehen, ist alles im TWEtherScan Projekt ok. Da habe ich auch eine große Testabdeckung der CMD-Api mit Picocli. Dieses Release fix einige Fehler auch mit dem Encoding. Aber, „This release has no breaking changes„.
Vor zwei Stunden wurde eine neue ArchUnit 0.0.22 veröffentlicht. Dann mal gleich ein Quicktest. Memory leak ist nun gefixt. Und es können Unterstriche durch Leerzeichen in Testnamen ersetzt werden:
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@AnalyzeClasses(packages = "de.wenzlaff.package") @DisplayNameGeneration(DisplayNameGenerator.ReplaceUnderscores.class) public class SomeTestClass { ... } |
Warum wird in JUnit 5-Test kein public mehr verwendet? „Less is more“ sagt das JUnit-5 Team und die Testklassen liegen ja eh meistens im gleichen (Test) Package. Auch ist so eine besser Kapselung möglich.

Am 11. November letzten Jahres fürte der Ausfall von Infura dazu, dass viele zentrale Börsen die Abhebung von ETH und ERC20-Token gestoppt hatten. Zudem ließen sich Metamask, Uniswap und auch andere Anwendungen auf Ethereum nicht mehr nutzen. Infura scheint ein beliebter Dienstleister für Ethereum Nodes zu sein, auf den sich nicht nur kleinere Unternehmen und Projekte verlassen, sondern auch milliardenschwere Börsen wie Binance.
Für dieses Projekt soll dennoch mal die Infura-API verwendet werden, um den Kontostand einer ETH-Adresse zu ermitteln. Mit dem web3j Framework ist das auch in Java realisierbar. Hier der Architektur Aufbau:
Wir starten (wie immer) mit einem JUnit 5 Test: „ETH-Kontostand via Web3j und Infura mit Java in 5 Schritten abfragen“ weiterlesen
SSH Brute-Force mit Java. Gar nicht so schwierig wie hier beschrieben.

Die neue Version läuft jetzt nur noch mit Java 11. „SSH Brute-Force mit Java, picocli und TWHackSSH jetzt auf Java 11 umgestellt“ weiterlesen