htop ist auch auf dem 703N schnell installiert und läßt sich einfach mit der Maus oder Tastatur bedienen. Einfach auf der Konsole:
opkg install htop
eingeben und dann ist htop schon installiert. Aufruf dann mit htop gibt solch eine schöne GUI:


mit Java, Raspberry Pi, SDR, Linux, Arduino, Sicherheit, Blender, KI, Statistik, Krypto und Blockchain
Multi-WAN erlaubt es, mehrere ISP-Verbindungen gleichzeitig oder als Ersatzverbindung beim Ausfall der Hauptverbindung zu verwenden.
Multiwan kann über Luci einfach installiert werden. In der System-Paketverwaltung als Filter multiwan eingeben und das Paket luci-app-multiwan installieren.

Nach der Installation gibt es den neuen Reiter Netzwerk – Multi-WAN in der Luci GUI:

Wer noch nichts zum Thema Multi-Wan gehört hat, kann sich diese spannende Anleitung anschauen:
Habe gestern den TP-WR703N so configuriert, das ich selbst nicht mehr über SSH zugreifen konnte. Deshalb wie hier im Blog beschrieben, habe ich das Teil über den Seriellen Port neu geflasht. Dazu hatte ich schon mal in den 703 eine USB-Buchse für die Seriellen Kontakte eingebaut. Siehe dieses Foto:

Habe in der Bastelkist einen USB to Serial Adapter PL-2303 gefunden, denn ich vor längerer Zeit mal in China bestellt hatte. So sieht das Teil aus:

Das Flashen habe ich unter Windows XP gemacht. Dazu musste ich erst noch einen Treiber installieren den habe ich im Internet gefunden (ZIP).
Dann mit Putty über den COM Port an den TP-WR703N hängen.
Dazu brauchte ich noch ein USB Kabel, das ich zweckentfremdet habe. Auf der einen Seite ist der USB Stecker und auf der anderen Seite habe ich 4 Buchsen angelötet (eher geklebt ;-)). Die Anschlussbelegung kann der CAD Grafik entnommen werden:

Und noch etwas mit roten Isolierband verpacken:

Am PL-2303 habe ich den 1. Pin an GND (Masse = schwarz), den 2. Pin Data+ (grün – grau) und den 3. Pin an Data- (weiß) gelegt. Den 4. und 5. Pin habe ich nicht verwendet bzw. beschaltet. Der 4. Pin könnte für +5 Volt (rot -lila) verwendet werden. Hier noch mal als CAD Grafik:

Klappte alles auf Anhieb. Fragen?
Es ist eine neue Version von Port erschienen und zwar die Version 2.3.1. Mit Port hat man nun einen Zugriff auf 14191 Programmen und es werden täglich mehr.
Der update ist einfach. Auf der Konsole nur:
sudo port selfupdate
eingeben und ein paar Minuten warten. Hier das Log:

Dann noch alle Programme aktualisieren mit:
sudo port upgrade outdated
Was ist Neu in dieser Port Version? Es ist ein bugfix release mit kleinen Änderungen:
Release 2.3.1
Hallo,
soeben ist Eclipse 4.4 Luna erschienen.

Auf die Download-Seite gehen und installieren.
Folgende Plugins sind noch für mich nötig:
Wie in Blogeintrag installieren.
Dieses Jar den Classpath hinzufügen:


Wie hier beschrieben installieren.

Wie hier beschrieben installieren.

Wie hier beschrieben installieren.

Wie hier beschrieben installieren.

Wie hier beschrieben einfach die Kepler Update URL nehmen, die „geht“ auch mit Luna:
http://camunda.org/release/camunda-modeler/update-sites/kepler/latest/site/ die geht, habe es eben mit einem Diagramm validiert:


Welche Plugins sind für Euch essentiell? Bitte als Kommentar.
Wer die neue Node.js v0.10.29 braucht, muss sie selbst compilieren, oder etwas warten bis die binaries hier auch vorhanden sind.
Dazu erst mal das System aktualisieren.
sudo apt-get update && sudo apt-get upgrade
Dann noch die neueste Firmware installieren mit:
Ein reboot ist noch nötig:
sudo reboot
Jetzt kann es losgehen mit der Installation der nötigen Pakete (ca. 84 MB):
sudo apt-get install git-core build-essential python libssl-dev nano screen
Nun das Node.js Repo nach /opt clonen und die aktuellste Version auschecken:
cd /opt
sudo git clone https://github.com/joyent/node.git
cd node
Ergebnis:

Nun die gewünschte Version auschecken mit:
sudo git checkout v0.10.29
Ergebnis:
Nun starten wir das Tool screen mit:
screen
damit beim beenden der SSH Session, der Prozess weiter läuft.
Und nun compilieren wir wie in https://github.com/joyent/node beschrieben mit:
sudo ./configure
sudo make
sudo make install
Das dauert dann so ca. 2-4 Stunden.
Wir können das Terminal Fenster schließen und mit
screen -r
wieder jederzeit die Session aufnehmen.
Nun noch den Pfad in der ~/.profile Datei ergänzen mit:
nano ~/.profile
export PATH=$PATH:/opt/node
Checken ob node installiert wurde mit
node --version
Ergebnis:
Oder das Testportfolio mit 601 Test ausführen (Laufzeit bei mir 22 Minuten) mit:
sudo make test
Ein Fehler, das ist nicht so schlimmm 😉 Rest läuft ja.
Dann evl. noch die Dokumentation erstellen, mit
sudo make doc
nach ein paar Minuten kann z.B. mit
man doc/node.1
Oder ein kleines Hallo Welt Beispiel. Die node Konsole aufrufen mit node und console.log("Hallo Welt") eingeben:
Nun viel Spaß mit Node.js.
Wer den Taskrunner Grunt installieren will, um vieles zu automatisieren, muss nur node.js und npm installieren. Also hier eine Anleitung in 3 Schritten:
Wer eine Serverseitige Plattform zum Betrieb von Netzwerkanwendungen wie Webserver benötigt, ist bei Node.js richtig. Mit Node.js kann man mit ein paar Zeilen JavaScript einen Webserver schreiben.
Es gibt mehrere Methoden http://nodejs.org/ zu installieren. Über download oder auch über Port.
Die Installation über Port, ist in ein paar Minuten erledigt, einfach
sudo port install nodejs
auf der Konsole eingeben.
Dann …
… nach ein paar Sekunden.
Checken ob node läuft, mit Eingabe eines kleinen JavaScript Testprogramms mit node auf der Konsole:

Hier ein Überblick zu Node.js in einer Mindmap:
Dann installieren wir noch den Paketmanager npm mit
sudo port install npm
damit wir Zugriff auf derzeit 78 819 Pakete haben.
Checken ob alles richtig installiert wurde geht mit:
npm -version
bei mir wird nun die Version 1.4.14 ausgegeben.
Oder mit npm search grunt-cli nach grunt-cli suchen. Der erste Aufruf dauert etwas, da noch ein Index erstellt wird. Dann wird aber ungefähr so was ausgegeben:

Jetzt noch Grunt installieren.
Das können wir mit dem npm wie folgt ausführen:
sudo npm install -g grunt-cli
sudo npm install -g grunt-init
sudo npm install grunt --save-dev
sudo npm install easyimage
sudo npm upgrade
Ergebnis:

Und wieder checken ob grunt läuft mit:
grunt -version
Ausgabe:
grunt-cli v0.1.13
Die Wetterstation Square Plus TFA 35.1121.IT besteht aus einem Hauptgerät (Betriebsanleitung):
und einem Aussensensor für Temperatur und Luftfeuchte, so sieht er von vorne aus:
und so von hinten:
Diese Wetterstation tauscht die Daten von dem Aussensensor zum Innensensor nach dem La Crosse Protokoll auf 868 MHz aus. Diese Daten können auch von einem JeeLink empfangen werden und in Fhem dargestellt werden.
Wie hier schon ausführlich beschrieben, denn LaCrosselTPlusReader10.ino Sketch auf den JeeLink laden.

Die Fhem Referenz gibt Infos zu LaCrosse.
[LOGFILE]
attr myJeeLink room CUL
Automatisch wird dann folgendes erkannt. Dazu vom Aussensensor die Batterien entfernen und in Fhem, für 120 Sekunden den Empfang anschalten mit klick auf set
und dann die Batterien wieder einsetzen. Wenn alles erfolgreich gelaufen ist, sind folgende Einträge in der fhem.cfg Datei zu finden:
# Aussensensor Temp und Feuchte Sensor über JeeLink
define LaCrosse_08 LaCrosse 08
attr LaCrosse_08 IODev myJeeLink
attr LaCrosse_08 room Terrasse
define FileLog_LaCrosse_08 FileLog ./log/LaCrosse_08-%Y.log LaCrosse_08
attr FileLog_LaCrosse_08 logtype text
attr FileLog_LaCrosse_08 room Terrasse
Ein passendes Diagramm, das schön den Verlauf der Temperatur und der Luftfeuchte zeigt, könnte so aussehen:

Leider werden die Daten dieser Innenstation nicht versendet und können somit auch nicht von Fhem empfangen werden. Das währe das Optimum, so hätte man dann alle Werte auch in Fhem. Das währe dann die Eierlegende Wollmilchsau.
Als ich diesen Beitrag gelesen hatte, hatte ich Lust, auch mal was mit Firmata zu machen. Mit dem Firmata Protokoll kann man einfach auf alle Ein und Ausgänge zugreifen ohne ein eigenes Protokoll zu entwickeln.
Also einen Arduino Nano aus der Bastelkiste geholt und ihn mit dem Firmata Standard Sketch geflasht. Das wird ja ganz gut in dieser Anleitung beschrieben.
Also über die Arduino IDE den Standard Firmata flashen:
Für den Pulse gibt es jetzt für ein paar Werte mehr den CSV Export und zwar für SPO2, Pulse und Aktivität. Was fehlt ist noch die Schlafzeit, das kommt hoffentlich auch noch.
So sieht es im Web Interface für Aktivität aus:

So für Pulse:

Und so für SPO2.

Habe das Teil nun schon 1 Jahr immer bei mir, es ist wirklich gut! Auch der Support ist nett und kompetent. Hier der 1. Blogbeitrag zu dem Teil.
Dazu passt evl. diese Mindmap zum SPO2
{Update 3.10.14} Testfazit: Bugs in iOS8 Version
Der Pulse ist ganz gut aber, folgende Bugs müssen noch dringen gefixt werden, damit auch die Schlaffunktion sinnvoll genutzt werden kann.
1. Es wird reproduzierbar keine Schlafzeit aufgezeichnet, wenn der Puls manuell an und aus geschaltet wird und er auf dem Nachtisch liegt. Man will ja nicht immer das Band Nachts tragen. Das funktionierte auch bis kurz vorm Update auf iOS8. Der Support meint, das Arband muss getragen werden 😉
2. Der Status des Schalters: „Automatisch Erkennen des Aufwachens“ wird nach syncronisierung nicht auf andere Geräte übertragen.
3. Keine manuelle erfassung der fehlenden Schlafzeiten möglich. Das ist für eine Gesundheitsapp ein NOGO!
4. Kein EXPORT der PULSE Daten als CSV.
Wer auf die Funktionen verzichten kann, für den ist es ganz gut zu gebrauchen. Aus meiner Sicht, müssen die Bugs zeitnah gefixt werden. Habe dazu schon beim Support 3 Tickets erstellt, leider kommt da eine default E-Mail.
Alle Termine für die WM manuell im Kalender eintragen war gestern.
Beim Blog a blog about nothing gibt es die basic.ics Datei zum Downloaden.
Dann im Google Kalender unter
-> Einstellungen (das Rad Icon oben ganz rechts) -> Kalender -> Kalender importieren -> Duchrsuchen und die basic.ics Datei importieren.
Schon sind alle Termine vorhanden. Z.b. ein kleiner Auszug:
Im JeeLink ist der Demo Version 5 Sketch wie schon mal hier beschrieben.
Wie hier beschrieben, kann der JeeLink mit neuen Sketchen für PCA301, Lacrosse, Energy Count 3000, JeeLabs RoomNode und anderen geflasht werden.
Dazu die 36_LaCrosse-LaCrosseITPlusReader.zip
und die master.zip laden.
Beide in ein Verzeichnis ohne Sonderzeichen auspacken. Also das Verzeichnis jeelib-master in jeelibmaster umbenennen. Sonst kommt es zu Fehlern. Hier mal die Verzeichnisstruktur: „Wie kann der JeeLink (=JeeNode) mit neuen Sketch für Fhem auf den Raspberry Pi geflasht werden?“ weiterlesen
In diesem Beitrag hatte ich schon beschrieben, wie ich eine alte Logitech QuickCam am rPi zum laufen bringen wollte.
Habe nun die gleiche „Logitech QuickCam“ nun mal an einem neuen und aktuellen „jessie“ System ausprobiert.
Es musste da das fswebcam nicht manuell installiert werden, da „jessie“ schon die aktuellste Version enthält.
Aber, gleicher Fehler.
Dann einmal
sudo raspi-config
aufgerufen und dort die camera angeschaltet unter Punkt 5.
Dann, oh Wunder, wurde ein Foto erstellt 🙂
Das Foto noch auf den Mac kopieren mit:
scp pi@{Raspberry-Pi-Adresse}:/home/pi/test.jpg .
vom Mac aus. Und das test.jpg bewundern:

Was habe ich da fotografiert, das ist auch die Frage des Monats. „Wie wird eine Logitech QuickCam, an einem Raspberry Pi mit #jessie und #fswebcam zum laufen gebracht?“ weiterlesen