Wie setzt man die JAVA_HOME Variable in Mac OS X Lion 10.7.2

Die Terminal App starten und mit einem Editor die

~/.bash_profile (evl. kontrollieren .profile, .bashrc, /etc/profile )

Datei um den folgenden Eintrag ergänzen:

export JAVA_HOME=/System/Library/Frameworks/JavaVM.framework/Versions/CurrentJDK/Home

Nach dem restart der Terminal App kann es mit:

echo $JAVA_HOME

getestet werden ob der Eintrag richtig gesetzt wurde.

Auch muss jetzt in jedem Verzeichnis mit:

java -version

die Java Version ausgegeben werden.

WPtouch installiert für die opt. fürs IPhone ua.

Soeben WPtouch installiert.

Jetzt ist der Blog optimiert für zugriffe von iPhone, iPod touch, Android, Palm Pre, Samsung touch und BlackBerry Storm/Torch Mobile-Devices.

Also blog.wenzlaff.de ist jetzt optimiert für Mobile-Devices. Man kann auch unten auf der Seite zur orginal Ansicht wechseln. Cool. So sieht die Seite auf meinem IPhone aus:

Der Blog wie er auf dem IPhone aussieht.
IPhone: blog.wenzlaff.de

Was haltet ihr davon?

JDK 7 “Diamanten sind für immer”

In Java 7 gibt es jetzt den “diamond Operator”. Nun müssen bei generics keine Typen doppelt deklariert werden.

Hier ein Beispiel vorher und nachher:

List<Integer> liste = new ArrayList<Integer>(); // vor JRE 7

List<Integer> diamantListe = new ArrayList<>(); // ab JRE 7, ja Diamonds are forever

Java 7 ist DA!

So, jetzt ist Java 7 da. Was braucht man zum ausprobieren?

Eine Eclipse Version die Java 7 unterstützt. Das geht noch nicht mit Helios. Deshalb einen “Nightly Build” herunterladen.
Dann über Update neue Software über diese URL den JDK 7 patch herunterladen.

Was dann noch fehlt ist das JDK 7 von Oracle.

In den Projekt Einstellungen unter Java Compiler die 1.7 auswählen und nun der erste Test.

In Java 1.7 sind jetzt Unterstriche (_) in Literalen möglich, um besser zu gliedern z.B.

Das Ergebnis:
Telefonnummer 1: 11223344
Telefonnummer 2: 1122.33

Weitere Neuerungen mit Beispielen wie “String in switch” kommen hier dann demnächst.

Eclipse 3.7 da!

Ab jetzt gibt es eine neue Eclipse 3.7 Version genannt Indigo. Mal sehen was es neues gibt. Download über die Eclipse Seite.

Habe das Java Package geladen, und das erste Projekt ins Git Repo geschoben.
Die Home Variable war nicht gesetzt auf das User Verzeichnis, dann lief es.
Hier die EGit-Anleitung.

Maven, da musste ich in den Settings auch die setting.xml setzen, und im Pom einige Goals auskommentiern, da sie mit der neuen Version nicht zusammen passen.

Das Explorer-Plugin läuft auch unter Indigo, super.

Indigo scheint auch schneller zu laufen 🙂

Bedingungen einkapseln

Da boolesche Logik auf den ersten Blick schwer lesbar und zu verstehen ist,

können (sollten) Funktionen extrahiert werden um eine bessere Lesbarkeit zu erhalten.

Z.B.

if (sollGeloeschtWerden(timer)){…

ist besser als:

if (timer.isGueltige() && !timer.isAktuell() || timer > heute){…

Keine negativen Bedingungen verwenden

In if Abfragen verwendete Bedingungen immer positiv formulieren. Das ist besser zu verstehen.

Z.B.
if ( speicher.isLeer() )

ist besser als
if (!speicher.isNichtLeer() )
da pos. formuliert.

Also müsste die Überschrift “Positive Bedingungen verwenden” heißen. Das wird dann mal später mal geändert. So heißt es immer, und bleibt für immer 😉

Java Müll, Abfall, Kehricht oder Mist

Halte die Quelldateien sauber und frei von Müll, der da wäre …

  • Default-Konstruktor ohne Implementierung
  • Nicht benötigte Variablen
  • Nicht aufgerufene Funktionen
  • Kommentare die keine Informationen hinzufügen

Kennst Du noch weiteren trash?

IPhone

Cool, jetzt kann ich auch übers IPhone von überall posten 🙂 Und bearbeiten geht auch 😉 Und noch ein paar Plugins ergänzt ua. den Tweet Button.

Redundanter Kontext in Klassen

Es ist keine Gute Idee, wenn eine Anwendung z.B. “Welt Timer” heißt,
jede Klasse mit dem Präfix “WT” zu beginnen.
-In der IDE würde dann, wenn man “W” und “Completion Key” eintippt, eine lange Liste aller Namen erscheinen.
-Es währen immer 2 Zeichen redundanter und irrelevanter Code.
-Klassen sollen möglichst kurz sein, solange sie klar sind.

Wieviele Argumente sollte eine Methode haben?

Ideal ldt. Robert C. Martin (Clean Code, 2009) “ist null (niladisch).

Als nächstes kommt eins (monadisch), dicht gefolgt von zwei (dyadisch).

Drei Argumente (triadisch), sollte wenn möglich, vermieden werden.

Mehr als drei (polyadisch) erfordert eine sehr spezielle Begründung – und sollte dann trotzdem nicht benutzt werden.”

Das sehe ich auch so.

Und Ihr?

Threads mit asynchron Rückgabe über Callable

Um einen neuen Thread zu starten der ein Ergebniss asynchron liefert, gibt es seit Java 1.5 die Schnittstelle Callable.

Was muss getan werden?

-Die Klasse mit dem Ergebniss muss Callableimplementieren und V call() throws Exception überschreiben.

-Evl. im Konstruktor der Ergebniss Klasse Parameter mitgeben.

-Dann den Excecutor anlegen ExecutorService executor = Executors.newCachedThreadPool();

-Einen neuen Überwachungs Thread starten mit Future erg = executor.submit(ergebnisKlasse).
Würde man Future erg = executor.submit(u).get() verwenden würde eine synchrone abarbeitung des Threads erfolgen. Das heißt es würde die weitere Bearbeitung solange geblockt, bis der Thread fertig ist.

-Mit erg.get(1, TimeUnit.SECONDS) wird das Ergebnis des Threads geliefert oder aber wenn die angegebenen Zeit abgelaufen ist wird
eine TimeoutException geworfen.

-Mit erg.isDone() kann abgefragt werden ob der Thread fertig ist oder nicht