KI: Flugsensor mit ESP32 mit WIFI & Bluetooth Entwicklungsboard 2,8 Zoll LCD TFT Modul mit Touch

Wenn ich aus dem Küchenfenster schaue, sehe ich alle Flugzeuge die aus dem Osten kommen und in Langenhagen (EDDV, HAJ) landen wollen. Habe schon einige Projekte in diesem Zusammenhang gemacht, aber die sind noch alle per Hand, und nicht mit KI entstanden.

Nun ist aus der Bucht ein ESP32 mit TFT und Touch angekommen, der noch eine Verwendung braucht.

Ok, hier schon mal vorab das Ergebnis, es werden alle Flugzeuge die aus dem osten kommen und landen wollen auf dem ESP32 ausgegeben, sogar in verschiedenen Farben, je nach Höhe:

Gestartet bin ich mit einem Bereich, von 20 km um Langenhagen, um das C++ Programm mit der Arduino IDE zu laufen zu bringen:

Als nächsten Schritt, habe ich mir die koordinaten für ein 2 km Rechteck von der Landebahn in Richtung Osten generiert: „KI: Flugsensor mit ESP32 mit WIFI & Bluetooth Entwicklungsboard 2,8 Zoll LCD TFT Modul mit Touch“ weiterlesen

Squawk-Codes, auch Transpondercodes weltweit anzeigen: „Seven-seven – going to heaven“ – „Seven-six – hear nix“ – „Seven-five – man with a knife“

Squawk-Codes, auch Transpondercodes genannt, sind standardisierte vierstellige Oktalzahlen (Ziffern 0–7), die Piloten in den Bordtransponder eingeben, um Luftfahrzeuge für die Flugsicherung (ATC) eindeutig identifizierbar zu machen. Im Notfall dienen spezifische Codes der ICAO als universelle Signale, die unabhängig von Sprachbarrieren oder Funkausfällen priorisierte Maßnahmen auslösen.

Notfallcode 7700
Der Code 7700 signalisiert einen allgemeinen Luftnotfall, wie Triebwerksausfall, medizinische Probleme oder technische Defekte. ATC räumt dem Flugzeug sofort Priorität ein, bereitet Notdienste vor und koordiniert den Luftraum. Merkspruch: „Seven-seven – going to heaven“.

Notfallcode 7600
7600 wird bei Funkausfall (Kommunikationsverlust) aktiviert, ermöglicht aber weiterhin Positionsübertragung via Sekundärradar. ATC passt umliegende Verkehrsteilnehmer an und leitet das Flugzeug sicher zur Landung. Merkspruch: „Seven-six – hear nix“.

Notfallcode 7500
7500 steht für Flugzeugentführung oder unrechtmäßige Einflussnahme (Hijacking), wobei Piloten den Code diskret setzen, um Entführer nicht zu alarmieren. ATC initiiert Sicherheitsprotokolle mit Behörden, ohne direkte Bestätigung. Merkspruch: „Seven-five – man with a knife“.

Diese Codes sind global einheitlich und entscheidend für die aviative Sicherheit, da sie auf Radarschirmen sofort auffallen. Piloten trainieren ihre diskrete Anwendung regelmäßig.

Das kann nun mit meinem Flight Monitor 2.3.0 angezeigt und ermittelt werden, hier ein Beispiel:

Bei klick auf den Roten Button, z.B. „Squawk-Codes, auch Transpondercodes weltweit anzeigen: „Seven-seven – going to heaven“ – „Seven-six – hear nix“ – „Seven-five – man with a knife““ weiterlesen

KML-Export: Globale Flugzeugdaten speichern und auswerten

Mit dem neuen Button „KML Export“ in der FlugMonitor-Anwendung lassen sich die Echtzeit-Daten aller aktuell von OpenSky erfassten Flugzeuge weltweit in eine KML-Datei exportieren. KML steht für „Keyhole Markup Language“ – ein XML-basiertes Dateiformat, das von Google Earth, Google Maps, QGIS und vielen anderen Kartenprogrammen direkt geöffnet werden kann. Hier mal eine Ansicht in Google Earth:

Der KML-Export ergänzt den FlugMonitor um eine leistungsfähige Archiv- und Analysefunktion. Aus den 17 Feldern eines einzelnen StateVectors lässt sich ein vollständiges Lagebild jedes Flugzeugs rekonstruieren: wo es ist, in welche Richtung es fliegt, wie schnell, wie hoch, wem es gehört und wie verlässlich die Daten sind. Multipliziert mit tausenden Flugzeugen gleichzeitig entsteht ein präziser Schnappschuss des globalen Luftverkehrs – zu jedem beliebigen Zeitpunkt.

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FlugMonitor – Echtzeit-Flugverkehr mit Java und OpenSky visualisieren

Wer kennt das nicht: Man schaut in den Himmel, sieht ein Flugzeug und fragt sich, wo es gerade herkommt und in welcher Höhe es fliegt. Mit dem FlugMonitor lässt sich genau diese Frage beantworten – und zwar für alle Flugzeuge auf der Welt gleichzeitig. In diesem Artikel zeige ich, wie ich eine Java-Swing-Anwendung gebaut habe, die Echtzeit-Daten des OpenSky Network abruft, auswertet und übersichtlich darstellt.

Was ist der FlugMonitor?

Der FlugMonitor ist eine Desktop-Anwendung, die ich mit Java 21 und Swing entwickelt habe. Swing ist das klassische GUI-Framework von Java – also das Werkzeugkasten, mit dem man Fenster, Tabellen und Buttons baut. Die Anwendung zeigt auf einen Blick, wie viele Flugzeuge sich gerade weltweit in welchem Höhenbereich befinden. Die Daten kommen dabei in Echtzeit direkt vom OpenSky Network, das Flugzeugpositionen aus aller Welt sammelt und kostenlos zur Verfügung stellt.

Das Besondere: Die Anwendung fragt bei jedem Klick auf „Aktualisieren“ live die OpenSky-API ab und wertet tausende Flugzeugpositionen in Millisekunden aus. Das Ergebnis landet sofort in einer übersichtlichen Tabelle und einem farbigen Balkendiagramm.

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Fünfter Streiktag in Folge bei der Lufthansa: In welcher Höhe fliegen 10100 Flugzeuge?

In welcher Höhe fliegen Flugzeuge?

Vor 9 Jahren hat mich die Frage interessiert, in welcher Höhe eigentlich die meisten Flugzeuge unterwegs sind.

Statt mich nur auf vorhandene Tabellen zu verlassen, habe ich ein kleines Java‑Programm geschrieben, das in Echtzeit die Daten von The OpenSky Network abfragt. Es berücksichtigt also alle Flugzeuge mit Transponder, die von diesem Netzwerk erfasst werden – also eine repräsentative, wenn auch nicht vollständige Stichprobe des zivilen Luftverkehrs.

Die hier gezeigten Ergebnisse basieren auf einem Snapshot von 10100 Flugzeugen. Die Daten sagen nichts über Militärflugzeuge oder sehr spezielle Sonderflüge aus, geben aber einen guten Einblick in den typischen zivilen Reiseflughöhenbereich.
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Vom Leak zur Policy: Gitleaks als Baustein für Secret-Security nicht nur auf dem Raspberry Pi

gitleaks
Gitleaks ist ein Open-Source-Tool, mit dem sich hartkodierte Secrets wie Passwörter, API-Keys oder Tokens in Git-Repositories und beliebigen Verzeichnissen unter Linux (ua.) automatisiert aufspüren lassen. Durch seine konfigurierbaren Regeln und die Integration in lokale Workflows oder CI/CD-Pipelines eignet es sich sowohl für Pentester als auch für Entwicklungsteams, die ihre Codebasis systematisch auf Leaks prüfen wollen.

Einordnung und Sicherheitskontext „Vom Leak zur Policy: Gitleaks als Baustein für Secret-Security nicht nur auf dem Raspberry Pi“ weiterlesen

Vom Weihnachtsstau zur Optimalroute: Dijkstra rettet deinen 24. Dezember – Sortierschranke (sorting barrier) durchbrochen

Der Dijkstra-Algorithmus kann das Königsberger Brückenproblem nicht lösen. Aber die Berechnung kürzester Pfade in gewichteten Graphen ist durchaus interessant – zum Beispiel, wenn man wissen möchte, wie man von Frankfurt nach München die kürzeste Strecke findet.

Schneller als Dijkstra

Der Dijkstra-Algorithmus dient der Berechnung des kürzesten Pfads in gewichteten Graphen mit nicht-negativen Kantenlängen. „Vom Weihnachtsstau zur Optimalroute: Dijkstra rettet deinen 24. Dezember – Sortierschranke (sorting barrier) durchbrochen“ weiterlesen

Eclipse 2025‑12 Quicktest mit JUnit 6.0.1

Eclipse 2025‑12 ist die neueste reguläre Release‑Version der weit verbreiteten freien und quelloffenen integrierten Entwicklungsumgebung (IDE), die traditionell vor allem für Java‑Entwicklung steht, aber ein breites Spektrum an Sprachen und Technologien unterstützt. Die 2025‑12‑Version stellt eine bedeutende evolutionäre Verbesserung dar: Sie bündelt umfangreiche Optimierungen in der Platform‑Performance, moderne Entwicklungs‑Workflows und eine verbesserte Plug‑in‑Architektur.

Cool neue JUnit-6.0.1‑Integration

Neu in dieser Version ist die Unterstützung für JUnit 6.0.1 in der Test‑ und Entwicklungsumgebung. Damit wird modernes TDD/BDD Arbeiten mit erweiterten Annotationen und Testkonfigurationen leichter und stabiler. Mal gleich die pom Umgestellt und Quicktest:

Java‑Unterstützung
Eclipse 2025‑12 bietet vollständige Unterstützung für Java 25, inkl. Tooling für moderne Sprachfeatures, Compiler‑Integration und Debugging‑Funktionen. Die IDE aktualisiert intern die Java Development Tools (JDT), um neueste Sprachmerkmale sicher und performant nutzbar zu machen.

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GPT-5.1 nun vorhanden, was sind die neuen Eigenschaften?

Die drei herausragenden Neuerungen von GPT‑5.1 sind

-die dualen Betriebsmodi (Instant vs. Thinking),
-das adaptive Reasoning (dynamische „Denkzeit“) und
-deutlich verbesserte Personalisierung inklusive Ton‑/Stilkontrolle.

Dazu mal den Mindmap-Generator um eine History ergänzt, und das neue Modell verwendet. Um das neue GPT‑5.1‑Modell zu wählen, musst du nicht den model‑Key ändern, sondern ein anderes Feld im Payload setzen – der model‑Wert bleibt für die Perplexity‑API weiterhin „sonar-pro“.
Perplexity nutzt im API‑Request das Feld model zur Auswahl der Perplexity‑eigenen Modelle wie „sonar-pro“, „sonar-deep-research“ oder „sonar-reasoning-pro“. Welches konkrete OpenAI‑Backend (z. B. GPT‑5.1 Instant oder GPT‑5.1 Thinking) dahinter verwendet wird, wird serverseitig über Konfigurationen deines Pro/Max‑Accounts bzw. über zusätzliche Optionsfelder gesteuert, nicht über den model‑String selbst.

Aktuell ist öffentlich dokumentiert, dass „sonar-pro“ einfach das „Advanced Search / Reasoning“-Modell von Perplexity adressiert; für GPT‑5.1 gibt es keinen neuen, separaten Modellnamen im Sinne von „gpt-5.1“ in der Perplexity‑API, sondern es wird als Upgrade hinter den bestehenden Pro‑Modellen ausgerollt. Dann eben nur die History-Funktion ergänzt.

Mindmap KI-Bot für plantUML Format mit Perplexity KI in Java zum 9. November

Heute wollen wir mal einen Mindmap-Bot für das PlantUML-Format mit Perplexity KI in Java erstellen. Er soll eine Mindmap wie die obige erstellt werden. Als Eingabe soll ein Thema oder Stichworte eingegeben werden und mit KI soll dann die strukturierte Mindmap-Definition im PlantUML-Format erzeugt werden.

Diese Mindmap wird mit den typischen Tags @startmindmap und @endmindmap versehen. Die KI unterstützt dabei die kreative und sinnvolle Verzweigung von Ideen und Unterpunkten. In Java lässt sich dies mit einer Schnittstelle zur Perplexity API realisieren, die den Input sendet und die formatierte Antwort als Mindmap-String zurückgibt.

Anschließend kann der Bot in Anwendungen integriert werden, um automatisch Visualisierungen von komplexen Informationen zu erzeugen. Diese Visualisierungen helfen besonders bei der Planung, Wissensorganisation oder Brainstorming. Durch die Kombination von PlantUML und KI wird so eine mächtige, textbasierte Mindmap-Erstellung ermöglicht, die leicht versionierbar und automatisierbar ist. Die Nutzung von Java als Plattform erlaubt eine nahtlose Integration in viele Entwicklungsumgebungen und Workflows, insbesondere für Entwickler mit Java-Hintergrund. Dadurch kann der Prozess der Mindmap-Erstellung deutlich effizienter und dynamischer gestaltet werden.

Diese Lösung verbindet technische Eleganz mit innovativer KI-Unterstützung für kreative Diagrammerstellung mit Perplexity KI. Hier der Output, zu der Eingabe:


Was sind die Fakten in einfachen Worten zum 9. November zum Thema: Reichspogromnacht

Der Qutput: „Mindmap KI-Bot für plantUML Format mit Perplexity KI in Java zum 9. November“ weiterlesen

Hashi Corp Vault Demo Anwendung mit Java Swing GUI (Teil 2)

Heute mal eine Java Anwendung, die auf ein Hashi Corp Vault zugreift. Was ein HashiCorpVault macht, wird auf Kleinhirn.eu zusammengefasst. Im Teil 1 hatte ich ja die Installation auf einem Raspberry Pi mit dem Workflow beschrieben.

Nach dem Start der Anwendung, öffnet sich diese Swing GUI:

Hier der Java-Code, auch neueste Version im GitLab-Repo: „Hashi Corp Vault Demo Anwendung mit Java Swing GUI (Teil 2)“ weiterlesen

Elliptische Kurven sind für sichere Verschlüsselungen wichtig deshalb hier den Elliptic Curve Diffie-Hellman (ECDH)

Elliptische Kurven sehen auf den ersten Blick aus wie geschwungene Linien, ähnlich einer Schlaufe, aber sie haben nichts mit Ellipsen zu tun, die wie Ovale aussehen. Ihr Name kommt aus der Mathematik, aber es ist nur ein Name, keine Beschreibung der Form. Habe hier schon einige Artikel zu Raspberry Pi und XCA geschrieben.

Man kann sich elliptische Kurven so vorstellen: Wenn du zwei Punkte auf der Kurve hast, kannst du eine Linie durch diese Punkte zeichnen. Diese Linie trifft die Kurve meistens an genau einem dritten Punkt. Diesen dritten Punkt spiegelt man dann an der x-Achse, und das Ergebnis ist eine Art Summe der beiden Punkte. So kann man mit Punkten auf der Kurve nach bestimmten Regeln rechnen.

Diese besondere Art zu rechnen macht elliptische Kurven für sichere Verschlüsselungen wichtig, weil es sehr schwer ist, aus einem Ergebnis die ursprünglichen Punkte zurückzurechnen.

Wollte auch noch, wie gestern, den Diffie-Hellman-Schlüsselaustausch mit Elliptische Kurven in Java zeigen:

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Free TWGalleryServer für Raspberry Pi und Windows

TWGalleryServer ist ein leichtgewichtiger, quelloffener Medien‑Server von mir, der Fotos als navigierbare Galerie im Netzwerk bereitstellt und bewusst auf einfache Bedienung sowie schlanke Abhängigkeiten setzt. Er richtet sich an technisch versierte Anwenderinnen und Anwender, die eine kontrollierbare, selbst hostbare Lösung bevorzugen.

Zweck und Einordnung

TWGalleryServer adressiert typische Anforderungen kleiner bis mittlerer Medienbestände: schnelle Bereitstellung, übersichtliche Navigation, einfache Administration und hohe Datenhoheit durch Self‑Hosting. Das Projekt folgt der Philosophie, mit wenigen Bausteinen produktiv zu werden, statt auf schwergewichtige Plattformen mit großem Betriebs‑ und Wartungsaufwand zu setzen. „Free TWGalleryServer für Raspberry Pi und Windows“ weiterlesen

Eclipse 2025-06: PlantUML Plugin – Ein Muss für Softwarearchitekten

Habe hier schon öfterst von meinem lieblings Plugin berichtet. Das PlantUML-Plugin für Eclipse ist ein leistungsstarkes und vielseitiges Werkzeug, das die Erstellung und Visualisierung von UML-Diagrammen direkt in der Eclipse-IDE ermöglicht. Für Java-Entwickler und Softwarearchitekten, die Wert auf eine nahtlose Integration von Dokumentation und Code legen, ist dieses Plugin ein echter Gamechanger.

PlantUML ist eine Open-Source-Bibliothek, die eine einfache, textbasierte DSL (Domain Specific Language) zur Beschreibung verschiedenster UML-Diagramme bietet – darunter Klassendiagramme, Sequenzdiagramme, Zustandsdiagramme, Aktivitätsdiagramme und viele mehr. Die Stärke von PlantUML liegt darin, dass Diagramme direkt aus Textquellen generiert werden können, was die Versionierung und Nachvollziehbarkeit im Softwareentwicklungsprozess erheblich vereinfacht. „Eclipse 2025-06: PlantUML Plugin – Ein Muss für Softwarearchitekten“ weiterlesen

Java Records zum Tag der Arbeit (1)

Mit der Einführung von Records hat Java einen eleganten Weg geschaffen, um unveränderliche Datenobjekte effizient und ausdrucksstark zu modellieren. Records ersetzen den klassischen, oft umfangreichen Boilerplate-Code für Datenklassen durch eine kompakte, deklarative Syntax. Sie eignen sich hervorragend für Value Objects, Data Transfer Objects (DTOs) oder als Rückgabetypen in APIs.

Was sind Java Records?

Ein Record ist ein spezieller Klassentyp, der für die Speicherung von Daten entwickelt wurde. Die Felder eines Records sind automatisch private und final, der Zustand eines Record-Objekts kann nach der Erstellung nicht mehr verändert werden. Konstruktor, Getter-Methoden, sowie sinnvolle Implementierungen von equals(), hashCode() und toString() werden automatisch generiert. „Java Records zum Tag der Arbeit (1)“ weiterlesen

Dynamische Projekteigenschaften mit Maven Resources Plugin und Filter

Das Maven Resources Plugin wird häufig zum Filtern von Dateien verwendet, wodurch Platzhalter in Ressourcendateien durch in der pom.xml definierte Werte ersetzt werden können. Im Kontext der Ausgabe der Versionsnummer kann dieses Plugin dynamische Projekteigenschaften (Version, artifactId, groupId) während des Build-Prozesses direkt in Ressourcendateien einfügen. Die Maven-Koordinaten bestehen aus groupId, artifactId und version.

Maven verwendet Konventionen für die Namensgebung von Koordinaten. Die groupId identifiziert eindeutig eine Projektgruppe über alle anderen Gruppen hinweg. Sie sollte den Java-Paketnamensregeln folgen, beginnend mit einem umgekehrten Domainnamen, den Sie kontrollieren. Die artifactId ist der Name, unter dem das Projekt bekannt ist. Zusammen mit der groupId erzeugt sie einen Schlüssel, der dieses Projekt von allen anderen Projekten unterscheidet. Die version gibt an, um welche Version es sich handelt. „Dynamische Projekteigenschaften mit Maven Resources Plugin und Filter“ weiterlesen

ESP32: Wetterdaten wie Temperatur, Luftfeuchte, Luftdruck und Kursdaten von BTC, ETC, SOL, DOGE, NANO und DUINO mit User-Wallet anzeigen

Vor 8 Jahren hatte ich schon mal über das OLED Display „Don’t give up! berichtet. Und während der Pandemie diente es als CO2 Anzeige. Das habe ich nun abgebaut und durch ein paar Abfragen per REST-Api von OpenWeatherMap und Coingecko umprogrammiert. Das Ergebnis sieht man in diesem Video:

Es werden mit dem ESP32: Wetterdaten wie Temperatur, Luftfeuchte, Luftdruck und Kursdaten von BTC, ETC, SOL, DOGE, NANO mit DUINO User-Wallet angezeigt. Das Programm sieht ungefähr so aus: „ESP32: Wetterdaten wie Temperatur, Luftfeuchte, Luftdruck und Kursdaten von BTC, ETC, SOL, DOGE, NANO und DUINO mit User-Wallet anzeigen“ weiterlesen

Sierpinski-Dreieck: Mal was anderes als der Mega-Hack der Bybit Exchange mit ca. 401000 ETH ( ca. 1,4 Milliarden Dollar ) Verlust

Der Crypto-Bereich ist in Aufregung, weil Bybit von einem Ethereum-Cold-Wallet ca. 1,4 Milliarden Dollar geklaut wurden. Wie war das technisch möglich? Hier eine Erklärungsmöglichkeit:

Aber kommen wir nun zu etwas einfacheren und auch sehr interessanten Thema: Das Sierpinski-Dreieck. „Sierpinski-Dreieck: Mal was anderes als der Mega-Hack der Bybit Exchange mit ca. 401000 ETH ( ca. 1,4 Milliarden Dollar ) Verlust“ weiterlesen

Muss in der pom.xml von Maven in der dependencyManagement-Sektion eigentlich ein Scope wie z.b. test angegeben werden?

Der Scope sollte in der dependencyManagement-Sektion der pom.xml nicht angegeben werden, außer in bestimmten Ausnahmefällen.

Was ist die Funktion von dependencyManagement?
Die dependencyManagement-Sektion dient dazu, Abhängigkeiten zentral zu verwalten, insbesondere in Multi-Modul-Projekten. Sie ermöglicht: „Muss in der pom.xml von Maven in der dependencyManagement-Sektion eigentlich ein Scope wie z.b. test angegeben werden?“ weiterlesen

Wahrscheinlichkeitsrechnung mit dem Satz von Bayes nicht nur für Versicherungen und Medizin

Der Satz von Bayes ist ein grundlegendes Theorem in der Wahrscheinlichkeitsrechnung, das den Zusammenhang zwischen bedingten Wahrscheinlichkeiten beschreibt.

Der Satz von Bayes ist ein spannendes Werkzeug aus der Welt der Mathematik, das uns hilft, Wahrscheinlichkeiten zu verstehen und zu berechnen. Er wird in vielen Bereichen angewendet, von der Medizin über Künstliche Intelligenz bis hin zu Alltagssituationen. Aber was genau besagt dieser Satz, und warum ist er so nützlich?

Was ist der Satz von Bayes? „Wahrscheinlichkeitsrechnung mit dem Satz von Bayes nicht nur für Versicherungen und Medizin“ weiterlesen

Der Brier-Score (Brier-Wert) nicht nur für Prognostiker

Der Brier-Wert ist ein effizientes und einfaches Maß zur Bewertung der Genauigkeit probabilistischer Vorhersagen. Durch die Kombination aus einfacher Berechnung und aussagekräftiger Analyse ist er ein weit verbreitetes Werkzeug in der Statistik und im maschinellen Lernen.

In der Praxis hilft er, die Qualität von Vorhersagen quantitativ zu bewerten und kann zur Verbesserung von Modellen und Algorithmen beitragen. Die Bezeichnung „Brier-Wert“ stammt von dem amerikanischen Meteorologen Glenn W. Brier, der das Maß (1950 – VERIFICATION OF FORECASTS EXPRESSED IN TERMS OF PROBABILITY) entwickelte und damit die Grundlage legte.

Der Brier-Wert wird häufig in Bereichen wie Meteorologie, Medizin, Finanzwesen, Wahlprognosen und maschinellem Lernen verwendet, um die Genauigkeit von Prognosen zu bewerten. Er ist besonders nützlich bei binären Klassifikationsproblemen, bei denen das Modell Wahrscheinlichkeiten für die Zugehörigkeit zu einer von zwei Klassen liefert (z. B. Regenwahrscheinlichkeit).

Wir erstellen zur Verdeutlichung mal ein JSon Datei mit ein paar Daten von der Reserve Bank of Australia, die bei ihren monatlichen Sitzungen Zinssätze beschließt. Die RBA lässt die Zinssätze im Allgemeinen unverändert, erhöht sie jedoch manchmal und senkt sie manchmal, je nach wirtschaftlicher Lage. Die Daten stammen aus diesem Artikel und wurden von mir in das JSon-Format überführt. „Der Brier-Score (Brier-Wert) nicht nur für Prognostiker“ weiterlesen

Raspberry Pi per SMB automatisch beim Start verbinden

Im Mac Finder muss im Mac unter Sequoia 15.0.1 jedesmal eine SMB (Samba) verbindung zum Pi erneut über Server verbinden eingestellt werden. Das kann auch beim Start des Macs automatisch getan werden.

Im Scripteditor dies Script erstellen und evl. den Username pi anpassen

und als App speichern unter: „Raspberry Pi per SMB automatisch beim Start verbinden“ weiterlesen