Arduino: Drahtlos senden von Geräuschen (analog oder digital)

Es können mit diesen günstigen Modulen Geräusche analog oder auch digital drahtlos übertragen werden.

Die VirtualWire Library kann für die Ansteuerung verwendet werden. Hier ein Beispiel mit dem Arduino der Raspberry Pi würde natürlich auch gehen.

Tech. Daten

Empfänger
1.Product Model: MX-05V
2.Operating voltage: DC5V
3.Quiescent Current: 4MA
4.Receiving frequency: 315 MHZ (in Deutschland nicht zugelassen, dort z.B. 433 Mhz verwenden)
5.Receiver sensitivity:-105DB
6.Size: 30 * 14 * 7mm
7.External antenna: 32CM single core wire, wound into a spiral

Sender
1.Product Model: MX-FS-03V
2.Launch distance :20-200 meters (different voltage, different results)
3.Operating voltage :3.5-12V
4.Dimensions: 19 * 19mm
5.Operating mode: AM
6.Transfer rate: 4KB / S
7.Transmitting power: 10mW
8.Transmitting frequency: 315 M (in Deutschland nicht zugelassen, dort z.B. 433 Mhz verwenden)
9.An external antenna: 25cm ordinary multi-core or single-core line
10.Pinout from left → right: (DATA; VCC; GND)

Mikrofon
LM393 oder KY-038

Das Sender Programm, das in den Arduino geflasht werden muss:

Der ganze Aufbau des Senders:
Arduino Sender
Der Arduino:
Arduino Sender
Das Micro im Detail:
Arduino Sender

Das Empfänger Programm in den Empfänger Arduino flashen. In dieser Version werden die Daten nur in der Konsole ausgegeben. Cool…

Arduino Empfänger

Arduino Empfänger

Reichweite:
Bisher habe ich die Daten nur von einem Raum in den anderen übertragen. Weiter Tests folgen…

3 Antworten auf „Arduino: Drahtlos senden von Geräuschen (analog oder digital)“

  1. Wie ist die Übertragungsqualität? Für ein Babyfon vielleicht OK?
    Der Arduino kann nur 10 Bit auflösen, und selbst das ist ein Idealwert, wenn das Mikrofonsignal exakt auf 0-5V verstärkt wird. Die hier vorgestellte Technik nutzt vielleicht 5bis 6 Bit und erreicht wahrscheinlich kaum eine schlechte Telefonqualität mit einer Transferrate von nur 4 KB/s – oder?

  2. 315 MHz? Du weißt schon, daß diese Frequenzen hier in Deutschland nicht für jedermann freigegeben ist und dort nur militärische Anwendungen zugelassen sind? Könnte teuer werden wenn der Sender stört und die Bundesnetzagentur rausfahren muß. Auch mit ein paar Milliwatt kann man u.U. tausende Kilometer weit „funken“. Leider werden diese Teile überall verkauft (Amazon etc.) aber kaufen und „nutzen“ sind halt zweierlei! Ich würde 433 MHz empfehlen. Gruß Michael

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.