Multi-WAN erlaubt es, mehrere ISP-Verbindungen gleichzeitig oder als Ersatzverbindung beim Ausfall der Hauptverbindung zu verwenden.
Multiwan kann über Luci einfach installiert werden. In der System-Paketverwaltung als Filter multiwan eingeben und das Paket luci-app-multiwan installieren.
Nach der Installation gibt es den neuen Reiter Netzwerk – Multi-WAN in der Luci GUI:
Wer noch nichts zum Thema Multi-Wan gehört hat, kann sich diese spannende Anleitung anschauen:
Habe gestern den TP-WR703N so configuriert, das ich selbst nicht mehr über SSH zugreifen konnte. Deshalb wie hier im Blog beschrieben, habe ich das Teil über den Seriellen Port neu geflasht. Dazu hatte ich schon mal in den 703 eine USB-Buchse für die Seriellen Kontakte eingebaut. Siehe dieses Foto:
Habe in der Bastelkist einen USB to Serial Adapter PL-2303 gefunden, denn ich vor längerer Zeit mal in China bestellt hatte. So sieht das Teil aus:
Das Flashen habe ich unter Windows XP gemacht. Dazu musste ich erst noch einen Treiber installieren den habe ich im Internet gefunden (ZIP).
Dann mit Putty über den COM Port an den TP-WR703N hängen.
Dazu brauchte ich noch ein USB Kabel, das ich zweckentfremdet habe. Auf der einen Seite ist der USB Stecker und auf der anderen Seite habe ich 4 Buchsen angelötet (eher geklebt ;-)). Die Anschlussbelegung kann der CAD Grafik entnommen werden:
Und noch etwas mit roten Isolierband verpacken:
Am PL-2303 habe ich den 1. Pin an GND (Masse = schwarz), den 2. Pin Data+ (grün – grau) und den 3. Pin an Data- (weiß) gelegt. Den 4. und 5. Pin habe ich nicht verwendet bzw. beschaltet. Der 4. Pin könnte für +5 Volt (rot -lila) verwendet werden. Hier noch mal als CAD Grafik:
Die Wetterstation Square Plus TFA 35.1121.IT besteht aus einem Hauptgerät (Betriebsanleitung): und einem Aussensensor für Temperatur und Luftfeuchte, so sieht er von vorne aus: und so von hinten:
Diese Wetterstation tauscht die Daten von dem Aussensensor zum Innensensor nach dem La Crosse Protokoll auf 868 MHz aus. Diese Daten können auch von einem JeeLink empfangen werden und in Fhem dargestellt werden.
Wie hier schon ausführlich beschrieben, denn LaCrosselTPlusReader10.ino Sketch auf den JeeLink laden.
Automatisch wird dann folgendes erkannt. Dazu vom Aussensensor die Batterien entfernen und in Fhem, für 120 Sekunden den Empfang anschalten mit klick auf set und dann die Batterien wieder einsetzen. Wenn alles erfolgreich gelaufen ist, sind folgende Einträge in der fhem.cfg Datei zu finden:
# Aussensensor Temp und Feuchte Sensor über JeeLink
define LaCrosse_08 LaCrosse 08
attr LaCrosse_08 IODev myJeeLink
attr LaCrosse_08 room Terrasse
define FileLog_LaCrosse_08 FileLog ./log/LaCrosse_08-%Y.log LaCrosse_08
attr FileLog_LaCrosse_08 logtype text
attr FileLog_LaCrosse_08 room Terrasse
In Fhem:
Ein passendes Diagramm, das schön den Verlauf der Temperatur und der Luftfeuchte zeigt, könnte so aussehen:
Leider werden die Daten dieser Innenstation nicht versendet und können somit auch nicht von Fhem empfangen werden. Das währe das Optimum, so hätte man dann alle Werte auch in Fhem. Das währe dann die Eierlegende Wollmilchsau.
Als ich diesen Beitrag gelesen hatte, hatte ich Lust, auch mal was mit Firmata zu machen. Mit dem Firmata Protokoll kann man einfach auf alle Ein und Ausgänge zugreifen ohne ein eigenes Protokoll zu entwickeln.
Also einen Arduino Nano aus der Bastelkiste geholt und ihn mit dem Firmata Standard Sketch geflasht. Das wird ja ganz gut in dieser Anleitung beschrieben.
Arduino flashen
Also über die Arduino IDE den Standard Firmata flashen:
Aktuell ist die Linux Wheezy Version. Wer aber neue Funktionen ausprobieren will, kann den Raspberry Pi auch auf Jessie updaten. Wenn auch noch nicht alles so stabil sein soll, bekommt man doch einfach die neuesten Versionen. Z.b. PHP 5.5.12. Diese Version wird aber noch nicht zeitnah mit Sicherheitsaktualisierungen versorgt und hat den Status Testing.
Es braucht nur die folgende Datei angepasst zu werden: sudo nano /etc/apt/sources.list
Wo „wheezy“ steht auf „jessie“ ändern und speichern. Dann den update Vorgang starten mit:
sudo apt-get update && apt-get dist-upgrade && apt-get autoremove
Es kommen dann während der Installation einige Fragen die beantwortet werden müssen, ob Service usw. restartet werden sollen. Dann nach ca. eine Stunde kann mit
Dann evl. noch checken ob alles ok ist mit: sudo apt-get check
So hat man jetzt auch die aktuellste PHP Version, testen mit php -v
Erzeugt nun:
PHP 5.5.12-1 (cli) (built: May 11 2014 09:41:44)
Copyright (c) 1997-2014 The PHP Group
Zend Engine v2.5.0, Copyright (c) 1998-2014 Zend Technologies
with Zend OPcache v7.0.4-dev, Copyright (c) 1999-2014, by Zend Technologies
Es gibt eine avahi-browse, mit dem kann auf einem Raspberry Pi alle Services im lokalen Netz angezeigt werden. Über Avahi gibt ein Rechner seine Präsenz und seine angebotenen Dienste im lokalen Netzwerk bekannt. Dazu muss Avahi nicht konfiguriert werden, es funktioniert “Out-of-the-box”. Und keine Angst, Avahi ignoriert sämtlichen Traffic, der nicht aus dem eigenen LAN kommt.
Dazu die avahi-utils installieren mit:
sudo apt-get install avahi-utils
Dann kann mit
avahi-browse -at
die Liste aller im LAN registrierten Services auf der Konsole ausgegeben werden.
Will man nur die Domänen anzeigen, geht das mit:
avahi-browse -Dt
Eine ganz ausführliche Liste mit aufgelösten IP usw. gibt es mit
avahi-browse -art
Weitere Parameter zu dem avahi-browse können mit
man avahi-browse
ausgegeben werden. Hier eine Mindmap zu dem Thema:
Um mit Apple-Rechner (Mac OS X, Yosemite 10.10.2) per Freigaben mit dem Finder auf dem Raspberry Pi zugreifen zu können, kann Netatalk verwendet werden. So würde eine Freigabe z.B. aussehen:
vor der Zeile „End of File“ folgenden Eintrag ergänzen um die Public Freigabe zu erzeugen, sonst ist nur das Home-Verzeichnis des Users freigegeben:
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folder/share/PublicPublicoptions:upriv perm:0776
Nun noch die Datei
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sudo nano/etc/avahi/services/afpd.service
mit folgenden Inhalt anlegen:
XHTML
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<!DOCTYPE service-group SYSTEM "avahi-service.dtd">
<service-group>
<name replace-wildcards="yes">%h</name>
<service>
<type>_afpovertcp._tcp</type>
<port>548</port>
</service>
<service>
<type>_device-info._tcp</type>
<port>0</port>
<txt-record>model=Xserve</txt-record>
</service>
</service-group>
Der Eintrag in der Zeile mit model= legt das Icon fest. Möglich Werte sind da: Mac (default), AirPort, AppleTV1,1, iMac, MacBook, MacBookAir, MacBookPro, Macmini, MacPro, PowerBook, PowerMac und Xserve.
Beide Services noch restarten:
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sudo service avahi-daemon restart
sudo service netatalk restart
Nach ein paar Sekunden kann auf die Verzeichnisse „normal“ Zugegriffen werden.
Die Freigabe für „Apple Time Machine“ kommt dann in einem anderen Blogeintrag.
Soll der avahi beim Neustart des Pi automatisch starten? Dann noch ein:
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sudo update-rc.davahi-daemon defaults
sudo update-rc.dnetatalk defaults
Optional, mal testweise schauen ob alles nach einen reboot läuft
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sudo reboot now
# nun müssten beide Services laufen
sudo/etc/init.d/avahi-daemon status
# ok, da kommt eine ausgabe, nun noch netatalk testen mit
Evl. noch einen Jabber Client installieren um den Account zu testen. Für Mac z.B. adium.im verwenden. Dann auf der Kommandozeile im rPi ein paar Module installieren:
sudo apt-get update
sudo apt-get upgrade
sudo apt-get install libnet-jabber-perl libnet-xmpp-perl libxml-stream-perl libauthen-sasl-perl libnet-ssleay-perl libnet-jabber-bot-perl libdigest-sha-perl
In der fhem.cfg folgende Zeile eintragen:
(Achtung, den Username in der define Zeile ohne @jabber.de angeben)
define Jabber_Client Jabber jabber.de 5222 JABBERUSER PASSWORT 1 0
attr Jabber_Client OnlineStatus available
attr Jabber_Client PollTimer 2
attr Jabber_Client RecvWhitelist JABBERUSER@jabber.de
attr Jabber_Client ResourceName FHEM
attr Jabber_Client userReadings 1
attr Jabber_Client room Jabber
Details zu den Parametern sind in der Fhem commandref zu finden.
Speichern und restart von FHEM. Im Raum Jabber schauen:
Jabber
Dann in der Kommandozeile von Fhem z.B.:
set Jabber_Client msg JABBERUSER@jabber.de Hallo Fhem Welt!
Das folgende Diagramm sollte eher die Funktion der CUPS Drucklösung auf dem Raspberry Pi darstellen.
Ist aber kein gültiges bzw. valides BPMN 2.0 Diagramm. Wenn das Diagramm validiert wird, gibt es folgende 8 Fehlermeldungen und 4 Warnungen. Wenn schon BPMN 2.0 Standard verwendet werden soll, dann sollte es auch valide sein.
Deshalb hier der 1. Versuch der valide ist:
Bei Gelegenheit kommt noch eine Version mit Swimlane. Oder habt Ihr einen anderen Vorschlag?
Evl. will man ja mal schauen, ob nicht ein unbekannter einen Nutzer angelegt hat 😉
Um alle im System angelegten Nutzer anzuzeigen gibt es viele Möglichkeiten.
Die Nutzer werden in der Datei /etc/passwd abgelegt.
Es können alle Dateien die in einem Dropbox Verzeichnis kopiert werden, automatisch in PDF-Dateien umgewandelt werden. Diese PDF Dateien werden in ein weiteres Dropbox Verzeichnis bereitgestellt. So ist über Dropbox ein platformübergreifender Zugriff möglich. Einfach die zu druckenden Dateien in das Verzeichnis kopieren. Der Drucker muss dazu nicht an sein.
Auch können mit dieser Lösung über iPhone, iPad… Dokumente über AirPrint gedruckt werden auch wenn der Drucker nicht AirPrint-Fähig ist. Das läuft über den CUPS-Server.
Der Drucker muss nicht immer an sein, da der Druckvorgang im Spooler des Raspberry Pi landet. Wenn der Drucker angeschaltet wird, werden die Dokumente gedruckt. Es ist rund um die Uhr ein Drucker erreichbar.
Es werden also PDF Dateien erzeugt und es wird der angeschlossene Drucker über CUPS „normal“ verwendet. Das heißt es kann von jedem Gerät, auch iPhone und iPad gedruckt werden!
Beim Anmelden mit SSH auf den Raspberry Pi wird jedes mal diese Meldung ausgegeben.
The programs included with the Debian GNU/Linux system are free software;
the exact distribution terms for each program are described in the
individual files in /usr/share/doc/*/copyright.
Debian GNU/Linux comes with ABSOLUTELY NO WARRANTY, to the extent
permitted by applicable law.
Die habe ich gelöscht und durch eine für mich sinnvolle Bezeichnung welches Gerät es ist angepasst. So kann ich beim anmelden leichter sehen, mit welchem Gerät ich mich verbunden haben. Dazu einfach mit
Habe mir heute in Fhem mal das Dashboard gemäß dieser Anleitung eingerichtet. Eine Seite, wo alle Dinge drauf sind, wo Aktionen getätigt werden können und das Wetter in Langenhagen. So sieht der erste Wurf aus: Oder besser in schwarz?
Welcher gefällt Euch am Besten?
Seit langem habe ich einen Karotz und schon einige Beiträge darüber hier veröffentlicht.Karotz kann Hausautomatisation! Nun wollte ich ihn mal in Fhem für die Hausautomatisation einsetzen.
Habe nun eine generelle Lösung über die kostenlose PushingBox realisiert.
Es können jegliche Textausgaben auf den Karotz gemacht werden. Bei mir läuft eine Ansage, wenn es an der Haustür klingelt. Es könnte auch jede Stunde die Temperatur von Karotz angesagt werden oder … (weitere Ideen als Kommentar).
Was ist also nötig?
1. Die kostenlose App PushingBox auf den Karotz über die Karotz Seite installieren. Es ist diese App, die auch über die Suchefunktion im englischen Store gefunden werden kann. Klickt man dann auf die installierte App, findet man dort die Install id die wird für weiter installation benötigt.
2. Einen kostenlosen Account bei PushingBox mit dem Google-Account einrichten.
3. Im Menü auf My Services klicken und auf Add a Service Button klicken:
Dann den Karotz Service auswählen mit klick auf den Button „Select this Service“.
4. Im folgenden Dialog den „Namen der Karotz configuration“ eingeben, der kann frei gewählt werden und der InstallID eintragen. Die kann wie unter 1. beschrieben ermittelt werden. Die Sprache auswählen, damit Karotz auch deutsch spricht einstellen und klick auf „Submit“.
5. Dann unter „My Scenarios“ über den Button „Add an Action“ hinzufügen. Bei dem Parameter folgenden Text eingeben: $nachricht$
Der Service Name ist frei wählbar. Nach dem speichern erscheint in der Tabelle die DeviceId die später noch verwendet wird.
Jetzt einmal auf den „Test“ Button klicken. Karotz muss nun „Nachricht“ sagen. Wenn das alles läuft, kann es an die Einrichtung in Fhem gehen.
6. In der 99_Utils.pm (oder besser eine neue anlegen 99_myUtils.pm analog zu 99_Utils.pm) folgende Funktion ergänzen und abspeichern. Neueste Version kann auch von GitHub geladen werden.
#
# Sendet eine Nachricht an Karotz.
#
# Aufruf z.B.: {Set_Karotz_Nachricht('Device ID','Hallo herzlich Willkommen zu Hause')}
#
sub
Set_Karotz_Nachricht
{
my ($devid, $text) = @_;
return "OK, sende die Nachricht:\"$text\" an Karotz.";
}
7. Fhem restarten und in der Kommandline die Funktion testen mit (?? durch DeviceID ersetzen):
{Set_Karotz_Nachricht(‚v??????????‘,’Hallo herzlich Willkommen zu Hause‘)}
und return. Schon spricht Karotz!
8. Jetzt kann diese Zeile in die gewünschten Abläufe in Fhem integriert werden.
Z.b. wenn es klingelt: define klingenOffPush notify fl_klingel_1:on* {\
Set_Karotz_Nachricht('v???????','Hallo, es hat an der Haustür geklingelt.');;\
}
wird nun die Meldung: „Hallo, es hat an der Haustür geklingelt.“ von Karotz ausgegeben.
Hast Du noch weitere Anwendungsfälle, dann hinterlasse einen Kommentar?
Wer keine Lust hat immer das Passwort einzugeben, und wer auf der sicheren Seite stehen will, kann sich mit dem RSA Key anmelden. Dazu wie hier ausführlich beschrieben auf den Raspberry Pi per SSH anmelden (evl. für alle anderen User auch wiederholen) und in das .ssh Verzeichnis anlegen und dahin wechseln mit:
1
2
mkdir.ssh
cd.ssh
Wer noch RSA Keys benötigt, die können mit
1
ssh-keygen-trsa
im .ssh Verzeichnis erstellt werden.
Auf dem Raspberry Pi die Datei
1
sudo nano~/.ssh/authorized_keys
anlegen oder ergänzen mit dem (USER)/.ssh/id_rsa.pub des Quell Rechners.
In der
1
sudo nano/etc/ssh/sshd_config
sicherstellen, das diese Einträge auf yes bzw. no stehen und alle einkommentiert sind:
1
2
3
4
PasswordAuthentication no
RSAAuthentication yes
PubkeyAuthentication yes
AuthorizedKeysFile%h/.ssh/authorized_keys
SSH neu starten mit
1
sudo/etc/init.d/ssh restart
Konsole offen lassen, und von einer neuen Konsole versuchen, ob der Login nun ohne Passwort geht. Sonst in der anderen Konsole den Fehler suchen.
Damit ich benachrichtigt werde, wenn die NSA oder jemand anders per SSH auf meinen Server einbricht, kann dieses Script dienen, welches eine Pushover Nachricht an das Handy oder iPad sendet wenn jeman sich per SSH auf den Raspberry Pi einloggt. Als Basis diente diese sehr ausführliche Seite die sowas mit Pushbullet realisiert hat.
Wollte schon immer auf meinem Handy benachrichtigt werden, wenn jemand an der Haustür klingelt. Bekomme nun immer eine Pushover-Benachrichtigung an alle iPhones und iPads. So kann man in den Keller oder in den Garten mit Handy gehen, und man erfährt, wenn der Postbote oder Besuch klingelt und der Raspberry Pi hat auch etwas zu tun.
Mit dem FS20 KSE geht das in nur 15 Minuten. Also die (alte) Sprechanlage geöffnet. Von innen sieht sie so aus, voller Hightech:
Nun die zwei Drähte von der KSE an die passenden Kontakte geschraubt (parallel zum Summer), der andere Kanal bleibt leer. Spannungversorgung ist nicht nötig.
Alles wieder zuschrauben. In der fhem.cfg noch folgende Einträge machen und restarten:
# XXXX durch Hauscode ersetzen
define fl_klingel_1 FS20 XXXX 00
attr fl_klingel_1 IODev myCUL
attr fl_klingel_1 room Flur
attr fl_klingel_1 group Klingel
define FileLog_fl_klingel_1 FileLog ./log/fl_klingel_1-%Y.log fl_klingel_1
attr FileLog_fl_klingel_1 logtype text
attr FileLog_fl_klingel_1 room Flur
attr FileLog_fl_klingel_1 group Klingel
define FileLog_fl_klingel_2 FileLog ./log/fl_klingel_2-%Y.log fl_klingel_2
attr FileLog_fl_klingel_2 logtype text
attr FileLog_fl_klingel_2 room Flur
attr FileLog_fl_klingel_2 group Klingel
#
# Benachrichtigung wenn es an der Haustür klingelt
# Folgende log Einträge werden geschrieben:
#
# 2014-04-12 12:09:21 FS20 fl_klingel_1 on
# 2014-04-12 12:09:21 FS20 fl_klingel_2 on
# 2014-04-12 12:09:22 FS20 fl_klingel_1 off
# 2014-04-12 12:09:22 FS20 fl_klingel_2 off
# -token- und -user- durch passende token und user ersetzen
define klingenOnPush notify fl_klingel_1:on* {\
my $zeit=EventZeit();;\
system ("curl -s -F 'token=-token-' -F 'user=-user-' -F 'message=Es klingelt an der Haustür um $zeit' -F 'title=Haustür: Klingel an' https://api.pushover.net/1/messages.json");;\
}
attr klingenOnPush group Klingel
attr klingenOnPush room Flur
# -token- und -user- durch passende token und user ersetzen
define klingenOffPush notify fl_klingel_1:off* {\
my $zeit=EventZeit();;\
system ("curl -s -F 'token=-token-' -F 'user=-user-' -F 'message=Es klingelt an der Haustür um $zeit' -F 'title=Haustür: Klingel aus' -F 'sound=siren' https://api.pushover.net/1/messages.json");;\
}
attr klingenOffPush group Klingel
attr klingenOffPush room Flur
Nach einem Restart sieht es in Fhem so aus:
Für die Empfänger-Seite wird noch ein CUL USB-Stick benötigt der wie folgt für den Empfang in Fhem eingebunden werden muss.
Wenn nun jemand an der Tür klingelt, wird innerhalb von ein paar Sekunden die Pushover-Benachrichtigung an das Handy versendet. Eine wenn der Klingeltaster gedrückt wird und eine wenn der Klingelschalter losgelassen wird. So sieht es auf dem iPhone aus:Cool.
Jetzt fehlt noch der Rückkanal, das wenn jemand klingelt, der Summer betätigt werden kann. Dazu fehlt mir aber der drahtlose Empfänger mit Relais. Was könnte ich da nehmen?
Mit sudo apt-get install fswebcam wird wie man mit fswebcam --version feststellen kann die Version von 2011 von fswebcam installiert: fswebcam 20110717
Da meine alte Logitech Cam nicht läuft, habe ich erst einmal auf die neueste Version upgedated. Also die Quellen holen und neu compilieren mit:
1
2
3
sudo git clonehttp://github.com/fsphil/fswebcam
cd fswebcam
sudo./configure--prefix=/usr
Es wird folgender Error ausgegeben: configure: error: GD graphics library not found
Also noch die libgd neu installieren mit: sudo apt-get install libgd2-xpm-dev
Dann nochmal
1
sudo./configure--prefix=/usr
ausführen.
Ok, Ausgabe nun:...
hecking for getpagesize... yes
checking for working mmap... yes
checking for gdImageCreateTrueColor in -lgd... yes
checking for gdImageStringFT in -lgd... yes
checking for gdImageJpeg in -lgd... yes
checking for gdImagePngEx in -lgd... yes
Buffer type ........... 16 bit
PNG support ........... yes
JPEG support .......... yes
Freetype 2.x support .. yes
V4L1 support .......... yes
V4L2 support .......... yes
Dann ein make zum compilieren und make install.
Dann checken ob die neue Version installiert wurde, mit fswebcam --version Ausgabe: fswebcam 20140113
Nun noch mit rm -rf fswebcam/ das Verzeichnis löschen.
Ok, die Cam wird erkannt, lsusb ergibt: Bus 001 Device 004: ID 046d:0840 Logitech, Inc. QuickCam Express
Aber es kommt mit fswebcam test.jpg zu folgenden Fehler und es wird kein Foto erstellt: --- Opening /dev/video0...
Trying source module v4l2...
/dev/video0 opened.
No input was specified, using the first.
Adjusting resolution from 384x288 to 360x296.
Error starting stream.
VIDIOC_STREAMON: Broken pipe
Unable to use mmap. Using read instead.
--- Capturing frame...
Timed out waiting for frame! Speicherzugriffsfehler
Da muss ich dann mal ander mal schauen, was das nun wieder ist.
Oder habt IHR eine Idee?
Fix, siehe diesen neuen Blogeintrag. Das müsste auch hier laufen, oder?
Dann das JDK 1.8 von der Oracle Seite downloaden. Die Seite wurde nach hier verschoben. Es wird die Linux ARM v6/v7 Hard Float ABI Version mit 83 MB benötigt.
In das Download Verzeichnis wechseln und mit scp die Datei auf den rPi kopieren z.B.:
Den laufenden Webmin aufrufen mit https://{IP-Adresse}:10000/
Aktuelle Version von Webmin feststellen über die Webmin Download-Seite.
Dann über das Menü: Webmin-Webmin-Konfiguration->Webmin aktualisieren
In den Webmin aktualisieren Dialog die Aktuelle URL eingeben:
http://prdownloads.sourceforge.net/webadmin/webmin_1.680_all.deb
Dann auf Webmin aktualisieren klicken und ca. 10 min warten:
Habe von meinen netten Kollegen einen Gutschein erhalten 🙂 Dafür habe ich mir ua. diesen Funk-Rauchmelder HM-SEC-SD gekauft, hier die Ansicht von hinten, mit eingelegten Batterien:
So, mit zwei Schrauben hängt er nun im Server-Raum an der Decke …
Jetzt noch nach dieser Anleitung in Fhem anmelden. Obwohl ich bisher nur einen Rauchmelder haben, ist er mit einem virtueller Aktor als Teamlead verbunden (Variante 2). So kann über set Rauchmelder_Team alarmOn der Alarm getestet werden:
Aus gehts mit set Rauchmelder_Team alarmOff:
Zuvor aber anlernen und peeren:
set HMLAN_1 hmPairForSec 600
define TeamDev CUL_HM 111111
set TeamDev virtual 1
set Rauchmelder_Team peerChan 0 az_Brandmelder single set
Cool, jetzt kann der VdS-zertifizerte Funk-Rauchmelder von überall angeschaltet werden.
Aber erst noch eine Benachrichtigung bei Brandalarm versenden per Pushover. Dazu ua. in der fhem.cfg folgenden Code einfügen und den Token und User ersetzen:
Wer einen CUL am Raspberry Pi hat wo Fhem läuft, den nervt evl. das blinken der LED.
Das kann aber mit dem folgenden Befehl abgeschaltet werden:
set myCUL led 00
Also mit zweimal 00 und dann auf set klicken:
Man kann die LED auch wieder an oder auf blinken schalten mit:
aus 00
an 01
blinken 02
So kann man auch Strom sparen, immerhin 20 mA ;-). Das macht im Jahr wieviel?
Das coole Tool SYSMON im Fhem Server kann nun auch seit ein paar Tagen seine Informationen als Text mit der Funktion SYSMON_ShowValuesText wiedergeben. Diese Infos können dann wie hier als HTML Tabelle auch per E-Mail oder Pushover versendet werden:
Ich habe es in meiner täglichen Pushover Benachrichtigung eingefügt, so bekomme ich immer um 12 Uhr diese Meldung direkt auf mein Handy bzw. iPad:
Hier der entsprechende Code, für die fhem.cfg:
#
# Fhem: Um 12 Uhr täglich den rPi Systemstatus versenden
#
define pushSystmonStatus at *12:00:00 {\
my $sysinfo=SYSMON_ShowValuesText('sysmon', ('date:Datum', 'cpu_temp:CPU Temperatur: °C', 'uptime_text:System up time:', 'fhemuptime_text:FHEM up time', 'ram:RAM', 'idletime_text:idle time', 'stat_cpu_text:CPU'));;\
system ("curl -s -F 'token=-dein Token-' -F 'user=-dein User' -F 'message=$sysinfo' -F 'title=Fhem Systemstatus' http://api.pushover.net/1/messages.json");;\
}
Wenn man alle Parameter haben will, kann man auch einfach nur sysmon verwenden: my $sysinfo=SYSMON_ShowValuesText('sysmon')
Für die Pushover Benachrichtigung wird aber nicht alles angezeigt, da die max. Anzahl an Zeichen bei 512 liegt. Aber für E-Mail oder andere Zwecke gehts.
Der CUL-V3-OEM CC1101 für 868 Mhz von Busware mit fester lambda/4 Mikroantenne wird ohne Firmware geliefert. CUL V3 – ATMega32U4 Prozessor, 2,5 kB RAM, 32 kB Flashmemory, 1 kByte EEPROM, Herstellungs Video):
Zuerst muss also der CUL mit einer aktuellen Firmware geflasht werden, so wie hier für Mac OS X beschrieben. Also die aktuelle culfw 1.55 Firmware oder neuer laden und in ein Verzeichnis entpacken.
Dann brauchen wir noch das Programm zum flashen der Firmware, welches wir mit sudo port install dfu-programmer
auf der Konsole installieren können.