Raspberry Pi: „Man merkt oft erst, was man hatte, wenn man es verliert“

Nach dem Motto „Man merkt oft erst, was man hatte, wenn man es verliert“, mal die Package entfernen die nach einer Neuinstallation von mir meistens nicht benötigt werden, und nur Platz verschwenden, da der Raspberry Pi bei mir immer über die Kommandozeile per SSH bedient wird.

Es werden also keine X-Server usw. benötigt. Für Packages die nicht installiert sind, braucht es auch keine Sicherheitsupdates und wenn man doch mal ein Package braucht kann man es ja auch leicht wieder installieren.

Jetzt kann mal mal mit df -h schauen, was man verloren hat:
df -h

Ok, auf der 8 GB Karte ist noch 6 GB Frei!

Oder habe ich noch was vergessen, was nicht benötigt wird (dpkg --list)? Gern als Kommentar.

3 Antworten auf „Raspberry Pi: „Man merkt oft erst, was man hatte, wenn man es verliert““

    1. inklusive pers. Daten

      root@pi / # df -h
      Dateisystem Größe Benutzt Verf. Verw% Eingehängt auf
      rootfs 7,2G 2,0G 5,2G 28% /
      /dev/root 7,2G 2,0G 5,2G 28% /
      devtmpfs 239M 0 239M 0% /dev
      tmpfs 49M 208K 49M 1% /run
      tmpfs 5,0M 0 5,0M 0% /run/lock
      tmpfs 97M 0 97M 0% /run/shm
      /dev/mmcblk0p1 50M 19M 31M 39% /boot
      /dev/sda1 7,3G 182M 6,7G 3% /usb_stick

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